Warum reale Fenster, wenn es auch so geht?
Wer braucht Fenster, wenn er sich zwei 46 Zoll große Plasma-Monitore leisten kann, die von einem Mac Pro gesteuert werden und verschiedene Szenen zeigen. Die Software teilt das Video, das in den “Fenstern” gezeigt wird, in zwei Teile, die in die Plasma-TVs reinpassen.
Ein Bewegungssensor unter den “Fenstern”/TVs sagt der Software, wie sie das Video auf den Plasma-TVs zeigen soll. Das bedeutet, dass es in Abhängigkeit von der Bewegung der Person im Raum, geschieht.
Wie das ganze genau funktioniert, sieht man im folgenden Video. Es scheint aber, dass eine Person im Raum einen zweiten Sensor bei sich tragen müsste, der in Richtung des Sensors unter den Plasmas gerichtet ist.
Dadurch hat die Person im Raum aber den Eindruck, dass es aus jedem Blickwinkel aus dem Fenster schauen kann und das sieht, was sie erwartet zu sehen. Fast 180 ° Blickwinkel also.
Sobald sich die Person aber wegdrehen würde, würde das Bild in die Standardposition zurückgehen. Da das ganze auf 2 Sensoren beruht, würde es sicher für eine zweite Person im Raum mehr als komisch aussehen, wenn sie in den “Fenstern” das sieht, was eine andere Person woanders im Raum aus den “Fenstern” sieht.
Trotzdem ist es beeindruckende Technik.
Wer selbst sowas bei sich zu Hause haben will, der besucht einfach die Website der Produzenten dieses Videos. Dort gibt es (Video)anleitungen, Software und nützliche Informationen. Die Website erreicht man mit einem Klick auf DIESEN TEXT.
Schaut es euch einfach das Video an und bildet euch eine Meinung.
Quelle: engadget.com
Passende Tags: Gadget, Meinung, Monitor, Plasma, Software, Technik
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Über den Autor
Parallel studiert Damian an der Technischen Universität den Studiengang "Energie- und Prozesstechnik". In Zukunft wird er also Kraftwerke bauen oder Solaranlagen- und Windkrafträder warten.
Seine bisherigen Lieblingsmodule im Studium waren die Informatik, Thermodynamik, Differentialgleichungen und vor allem die Regelungstechnik. Auf dem letzten Gebiet würde er sich gerne später spezialisieren.
Zu seinen Hobbys zählt das Programmieren. Er beherrscht die Programmiersprachen Ansi-C, Perl und PHP. Damit konnte er eigentlich bisher jedes Problem lösen - in Zukunft soll aber noch Java dazu kommen.
Ende 2011 hat Damian dann die Plattform TechPreis auf Userwunsch programmiert und im Laufe der Monate diese in TechBlog integriert, damit User einen simplen und schnellen Preisvergleich sowie eine Preisentwicklung im Artikel haben, die immer aktuell ist.
Wenn mal ein Urlaub ansteht, lässt Damian gerne alles technische zu Hause und entspannt beim Bücher lesen. Neben dem Bloggen verbringt Damian am meisten Zeit beim Lernen und mit seiner Freundin.
Musik ist eine der wichtigsten Dinge in Damians Leben. Natürlich liebt er auch das Bloggen, Gadgets und alles, was mit Technik zu tun hat.
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