Keine Artikel, wenig Zeit, viele Ideen

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Der ein oder andere hat sicherlich mitbekommen, dass hier seit Wochen wenig los ist, obwohl in der Vergangenheit eigentlich recht viel los war. In den vergangenen Monaten musste ich dezent einen Gang zurückschalten, was das Bloggen angeht. Das hat diverse Gründe, die ich teilweise schon erwähnt habe.

Wer öfters vorbeischaut oder sich die Autorenseite durchgelesen hat, der weiß, dass ich momentan an der TU Berlin studiere. Mein Bachelor-Studium dauert nicht mehr lange und der Stoff wird viel schwerer als noch zu Beginn des Studiums – auch wenn ich damals nicht das Gefühl hatte.

Dieses Semester belege ich Prüfungen, die mir insgesamt mehr als 40 Leistungspunkte bringen werden. Wenn es zeitlich geht, werde ich mich noch um ein kleines Praktikum in der Uni bemühen. Insgesamt sind die Module aber unglaublich viel, was das Lernpensum angeht. Bis vor 5 Minuten musste ich noch arbeiten.
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Mal etwas anderes – Review zur Tschibo Cafissimo Classic

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Mal etwas anderes   Review zur Tschibo Cafissimo Classic Technik Kaffee Cyberport

(C) TechBlog

Warum sollte ich nur Reviews zu Notebooks, Software, Smartphones oder Tablets schreiben? Dafür gibt es eigentlich gar keinen Grund – so mein Gedanke. Daher will ich heute einige Worte zu einem anderen Stück Hardware bzw. Technik abgeben, der Kaffeemaschine Tschibo Cafissimo Classic.

Vorgeschichte

Als Student bin ich der Prototyp eines Kaffee-Konsumenten und da ich noch zu Hause wohne, kann ich die Kaffeemaschine meiner Eltern nutzen. Wir hatten fast 10 Jahre lang einen recht teuren Kaffee-Vollautomaten im Einsatz – ein Investition (bzw. Geschenk damals), die meine Eltern nie bereut haben. Nach 4 Jahren mussten sie zum ersten Mal in die Reparatur und damit hat sie überdurchschnittlich lange ohne Probleme gehalten. Nach 10 Jahren hat sie dann komplett den Geist aufgegeben. Eine gute Zeit und man sieht, dass Jura da großartige Technik verkauft, die jeden Euro wert ist.
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Hinweis: NASA denkt über WARP-Antrieb nach & Forscher entwickeln neue Technik für Kernfusionen (MagLIF)

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Hinweis: NASA denkt über WARP Antrieb nach & Forscher entwickeln neue Technik für Kernfusionen (MagLIF) Wissenschaft Technik Raumfahrt NASA Forschung Energie DARPA

(C) Harold White

Wie immer im Oktober, habe ich viel um die Ohren mit der Uni. Daher muss ich das Bloggen momentan etwas herunterschrauben. Nach dem 25.9.2012 schaut das dann hoffentlich etwas anders aus. Trotzdem will ich zwei, auch für mich, interessante Themen ansprechen. Gestern wurde bekannt, dass die NASA im Rahmen des 100 year starship-Projekts ernsthaft über die Umsetzbarkeit eines WARP-Antriebs nachdenkt. Dabei geht es um eine aus diversen SciFi-Filmen bekannte Technologie, mit der man mit fast Lichtgeschwindigkeit durch das All fliegen kann.
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We’re doomed: DARPAs Cheetah Bot ist 45 km/h schnell

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Were doomed: DARPAs Cheetah Bot ist 45 km/h schnell Zukunft Wissenschaft Technik Roboter Programm Militär Ingenieur DARPA

(C) DARPA | via mobilemag.com

Wir hatten hier ja schon in der Vergangenheit das ein oder andere Video zu Robotern, die von Boston Dynamics in Zusammenarbeit mit der DARPA entwickelt wurden. Allesamt waren sie wirklich beeindruckend, man kann sich kaum als Laie vorstellen, wie viel Regelungstechnik (mein Lieblingsgebiet des Ingenieurswissenschaften) in diesen Robotern stecken, wie kompliziert die Modelle dahinter sein müssen. Ein wirklich schönes und interessantes Thema.

Nun wurde ein neues Video veröffentlicht, was den Cheetah Bot zeigt. Das besondere dieses Mal – der Roboter ist umgerechnet 45,5 km/h schnell und damit schneller als der schnellste Mensch der Welt – Usain Bolt. Die DARPA, eine Militäreinrichtung, ist die Organisation, die den Spaß sponsort und unterstützt.
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Nokia stellt diese Woche das Lumia 920 mit PureView-Technologie und induktiver Ladetechnik

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Nokia stellt diese Woche das Lumia 920 mit PureView Technologie und induktiver Ladetechnik Windows Phone Windows Technik Software Smartphone PureView Nokia Lumia Hardwaredetails

(C) EVLeaks | Lumia 820 & 920

UPDATE: Das Nokia Lumia 920 wurde heute (5.9.2012) vorgestellt und das Unternehmen hat uns definitiv nicht enttäuscht. Das Lumia 920 scheint ein Klasse-Smartphone zu sein. Weitere (offizielle) Informationen.

Nokia ist und bleibt nicht zu vernachlässigen, auch wenn das Unternehmen (bisher) auf Android-Software in Smartphones verzichtet. Persönlich finde ich Windows Phones, vor allem die Lumia-Reihe alles andere als schlecht. Ich mag sie sogar. Umso gespannte bin ich, wie das wohl morgen vorgestellte Nokia Lumia 920 ankommen wird.

Stimmen die Gerüchte, so wird Nokia morgen zusammen mit Microsoft unter anderem das Nokia Lumia 920 vorstellen. Neben dem Gerät an sich, das schon mit dem neuen Windows Phone 8 als OS daherkommen wird, versprechen sich alle ein paar mehr Informationen zum Betriebssystem von Microsoft selbst.

Aber nicht nur das OS ist hier in Fokus. Es wird berichtet, dass Nokia im Lumia 920 die induktive Ladetechnik direkt integriert hat. Nach Palm wäre Nokia so das zweite Unternehmen überhaupt, die so etwas machen.
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IFA: Samsung zeigt “All-in-One transparent display showcase”

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IFA: Samsung zeigt All in One transparent display showcase Technik Samsung IFA 2012 Display Computer

(C) Samsung

Auf der IFA 2012 wird Samsung mit großer Sicherheit viele interessante und neue Produkte zeigen. Eines davon ist das “All-in-One transparent display showcase”, das die Bezeichnung NL22B trägt. Dabei handelt es sich um ein All-in-One-Showcase – so nennt Samsung es. Mit solchen “Showcases”, im Grunde nichts anderes als Vitrinen, werden in der Regel Produkte gezeigt. In den meisten Shops findet man so etwas – mal ist ein Smartphone, mal ein Tablet drin und man kann es sich durch die Scheibe von allen Seiten anschauen.

Das besondere an diesem Teil ist, dass die “Schreiben” bzw. das Frontfenster ein 22 Zoll großes transparentes Display ist. Die Fenster an den Seiten sind normale Gläser ohne spezielle Display-Technik. Damit kann man Animationen auf dem Display zeigen und das Produkt, dass sich im inneren befindet besser zur Geltung bringen. 
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Gigantischer 3D-Drucker: “Drucken” von ganzen Häusern

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Gigantischer 3D Drucker: Drucken von ganzen Häusern Zukunft Technik Konstruktion Ingenieur 3D Drucker

(C) contourcrafting.org

Klingt vielleicht komisch, aber so könnte in Zukunft die Bauindustrie aussehen – vor allem, wenn es um Standardbauten geht. Die Rede ist von einem großen 3D-Drucker, der in der Lage ist Häuser zu drucken. Bisher haben wir 3D-Drucker für kleinere Gegenstände gesehen – und die haben schon überzeugt, obwohl ich die Technik nicht als ausgereift bezeichnen würde.

Ein Professor der University of Southern California, Behrokh Khoshnevis, hat ein System entwickelt, mit dem sich ein ganzes Haus innerhalb eines Tages drucken lassen kann. Man muss nur den gigantischen 3D-Drucker in die richtige Position bringen und ihn starten. Das tolle ist, dass man prinzipiell sein Traumhaus am PC entwerfen kann. Die Software könnte prüfen, ob die Konstruktion aus bautechnischer Sicht in Ordnung ist und automatisch Wasser und Stromleitungen einfügen, so wie es am sinnvollsten ist. Das ganze würde eventuell ein Ingenieur gegenprüfen müssen – aber der Arbeitsaufwand für die Konstruktion eines Hauses wäre erheblich minimiert, wenn sich die Technologie irgendwann mal wirklich durchsetzen sollte. Einhergehen würde das ganze natürlich auch mit den niedrigen Kosten für die Bauarbeiter, die nötig wären.
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Heimcomputer vor 30 Jahren: Commodore 64

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Na, wer hat noch einen zu Hause? Ich hatte mal einen – irgendwann habe ich ihn weggeworfen – was eine große Dummheit war. Heute wüsste ich ihn zu schätzen. Vor 30 Jahren – 1982 – wurde der Commodore 64 vorgestellt. Mehr als erfolgreich hat sich der C64 vielen von uns Nerds eingeprägt. 30 Jahre – das ist eine kurze Zeit. Immer wieder finde ich es erstaunlich, was “wir” innerhalb von 30 Jahren geschafft haben. Schaut euch mal die Computer von heute an, die Tablets, die Smartphones. Immer wieder bin ich vom Fortschritt fasziniert. Zwischen diesen beiden Geräten liegen 30 Jahre – nur 30 Jahre.

Heimcomputer vor 30 Jahren: Commodore 64 Zukunft Technik Computer Commodore Apple

(C) CC-by-SA 2.5 Bill Bertram | 1982 | Commodore 64

Heimcomputer vor 30 Jahren: Commodore 64 Zukunft Technik Computer Commodore Apple

(C) Apple | 2012 | MacBook Pro Retina

Die nächste Frage ist nun, was wir in 30 Jahren an dieser Stelle sehen werden? Wird die Position des Commodore 64 ein MacBook einnehmen (oder etwas anderes aktuelles) und wir werden nicht fassen können, wie wir mit so einem Stück simpler Technik leben konnten? Ich bin wirklich gespannt.

Fehlentscheidungen im Fußball: Torlinientechnik wird eingeführt

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Fehlentscheidungen im Fußball: Torlinientechnik wird eingeführt Technik Kamera Fußball Computer

(C) Rdikeman at the English language Wikipedia | CC by SA 3.0up

Ich frage mich schon seit Jahren, warum die FIFA nicht diese doch recht simple und wirkungsvolle Technologie in diesem Sport einführt. Wohl gemerkt – es geht hier nur um die FIFA, das bedeutet, dass die Technologie in erster Linie auf Großveranstaltungen eingesetzt wird. Aber es bleiben noch diverse ungeklärte Fragen.

Zu Realisierung kommen zwei bereits bekannte Systeme zum Einsatz – Hawk-Eye sowie GoalRef.

Hawk-Eye – Ball-Verfolgung das Hochgeschwindigkeitskameras

Das Hawk-Eye-System basiert auf mindestens 4, in der Realität teilweise mehr als 6, Hochgeschwindigkeitskameras, die den Ball nonstop aus verschiedenen Positionen verfolgen und erkennen. Hier wird permanent die Positions des Balls durch Triangulation berechnet. Hierbei kommen bekannten trigonometrische Funktionen zum Einsatz – je mehr verschiedene Blickwinkel und Entfernungen zum Ball bekannt sind, desto genauer und sicherer ist das Ergebnis.

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