
(C) netzpolitik.org
Zwar ist TechBlog als Blog nicht mehr wirklich aktiv und erreicht bei weitem nicht mehr die alten Besuchszahlen, trotzdem an der Stelle ein kleiner Aufruf für Netzpolitik.org. Ein Blog, das vermutlich viele von euch kennen und sicherlich der ein oder andere regelmäßig liest. Ich tue es jedenfalls und finde das, was hinter dem Blog steht mehr als löblich und vor allem unterstützenswert.
Monatlich fehlen dem Blog ca. 4000 Euro, um auf 0 zu kommen. Die Wartung, das Personal etc. pp. verschlingen bei Blogs dieser Größenordnung keine kleinen Summen, daher würden sich die Macher von Netzpolitik.org darüber freuen, wenn den ein oder andere Euro spendet.
Jedem Nerd, jedem halbwegs am Internet interessiert Menschen sollte es am Herzen liegen, dass ein Blog, wie Netzpolitik problemlos auch in Zukunft bestehen kann. Insofern – Spendebefehl!
Informationen, wie man am besten für Netzpolitik spendet, gibt es auf der speziellen Seite:
https://netzpolitik.org/spenden/
Weitere Informationen über die aktuellen Ausgaben und Einnahmen des Blogs findet man hier:
https://netzpolitik.org/2013/investiere-in-digitale-burgerrechte-unterstutze-netzpolitik-org/
Es müssen keine großen Beträge sein, jeder, so viel er kann! Und wer momentan knapp bei Kasse ist, der kann versuchen die eigenen Freunde zu mobilisieren. Der ein oder andere, dem Netzpolitik wichtig ist, wird sich sicherlich darunter finden.

(C) TechBlog
Während ich mich bis gestern ein paar Tage an der Ostsee ohne Bloggen und Co. ausgeruht habe, hat mich eine kurze E-Mail von Lars von AAS erreicht mit dem Hinweis auf folgenden Artikel auf Caschys Blog. Es geht um ein neues WordPress-Plugin mit dem hübschen Namen Optimus, das von Sergej Müller (Website, Google Plus) programmiert wurde. Jeder, der WordPress nutzt, wird Sergej Müller kennen und vielleicht sogar eines seiner großartigen Plugins nutzen. Auf TechBlog kommen beispielsweise wpSEO, Cachfiy und Antispam Bee zum Einsatz.
Zurück zum Thema – Sergej Müller hat ein neues Plugin programmiert, das dazu da ist die mit WordPress hochgeladenen Bilder zu optimieren. Das bedeutet in dem Fall die Dateigröße zu minimieren, damit die Besucher möglichst kleine Datenmengen herunterladen müssen, um eine Website zu sehen. In Zeiten stetig wachsender mobiler Nutzung sind kleine Datenmengen ein wahrer Segen.
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(C) Avaaz.org
Als das Thema ACTA schon auf dem Tisch bzw. fast vom Tisch war, habe ich schon gewarnt, dass das erst der Anfang sein wird. Parallel dazu hat der ein oder andere sicherlich zum Beispiel von INDECT gehört. Das steht für “Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment” und ist ein “intelligentes Sicherheitssystem”. Schaut euch den Artikel auf Wikipedia mal genauer an, lest ihn euch durch, wer da wieder mitmischt.
Zurück zum eigentlichen Thema. Ich sagte in der Vergangenheit schon, dass zwei verschiedene Wege verfolgt werden in Zukunft. Zum einen wird man solche Gesetze, wie ACTA und Co. immer wieder durchpauken. So lange, bis sich die Leute aufhören dagegen zu wehren und müde sind. Außerdem wird man die Gesetze, entweder schön oder total unschön benennen. Clean IT ist so ein Beispiel, wo Scheiße einen schönen Anstrich bekommen hat. Ändert natürlich nichts daran, dass es trotzdem Scheiße ist. Für die meisten klingt “Clean IT” aber ersteinmal richtig gut. Auch als ich den Begriff zum ersten Mal gehört habe, habe ich nicht gedacht, dass es wieder um Überwachungssysteme usw. geht, sondern um bessere Nutzung von Energie bei z.B. Servernfarmen. True Story. Vermutlich schauen dann die meisten gar nicht weiter hin und das Thema ist gegessen.
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(C) Cryptome
Diese Frage habe ich mir in der Vergangenheit immer wieder gestellt. Spätestens als Stuxnet veröffentlicht wurde, wurde jedem bewusst, was für ein Faktor “Cyberwar” mittlerweile ist. Mittlerweile wird nicht einmal mehr bestritten, dass hinter Stuxnet die USA und Israel stehen. Das Ziel war die Sabotage des iranischen Atomprogramms.
Im Verlauf der letzten Monate seit Entdeckung von Stuxnet wurden weitere Viren und Trojaner, die ähnliche Ziele, wie Stuxnet haben, entdeckt. Die beteiligten Sicherheitsexperten stuften eigentlich alle diese Trojaner als von Staaten bzw. Geheimdiensten finanziert ein. Dem liegt meist zugrunde, dass die Ziele dieser Trojaner recht gut spezifiziert sind, desweiteren nutzen sie hochkomplexe und neue Funktionen und Methoden sich zu verstecken. Auch nutzen viele dieser Trojaner bislang unbekannte und komplexe Lücken aus. Nach der Veröffentlichung des Stuxnet-Sourcecodes wurden schon Nachrichten verbreitet, wonach es sein könnte, dass Trittbrettfahrer anfangen könnten ihre eigenen Stuxnet-Versionen zu schreiben und auf die Welt loszulassen.
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(C) Microsoft®
Nervt es euch eigentlich auch so wie mich, dass momentan in allen möglichen Medien eine Warnung gegen den Internet Explorer ausgesprochen wird, weil dort eine Sicherheitslücke entdeckt wurde? Ich meine – ich habe vorgestern und gestern diverse Nachrichten im Fernsehen angemacht und in allen wurde vor dem Einsatz des Internet Explorer gewarnt. Ebenso in diversen Zeitungen, im Internet sowieso. Definitiv schlechte PR für Microsoft. Aber alles in allem ist es wieder mal extreme Panikmache.
Fakt ist natürlich, dass dort eine Sicherheitslücke gefunden wurde, die in fast allen Versionen des Browsers sowie allen Betriebssystemen ausgenutzt werden kann. Aber warum berichten plötzlich die Massenmedien über das Thema. Es ist ja nicht so, dass die anderen großen Browser, wie etwa Chrome oder Firefox komplett fehlerfrei sind und dort keine Sicherheitslücken gefunden werden.
Um ehrlich zu sein werden dort nach wie vor regelmäßg neue PoC veröffentlicht und in kommenden Versionen der Browser sind die Lücken dann geschlossen. Aber da kommt dann in den üblichen Sicherheitsforen eine Warnung und das wars. Aber nie sehe ich solche Warnungen in der Tagesschau oder im ZDF. Das war mir wirklich neu. Und wie es aufgezogen wurde, sollte man sofort den Browser wechseln.
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(C) Virustotal.com
Google hat den bekannten Onlinedienst VirusTotal übernommen. Auf VirusTotal kann man verdächtige Dateien hochladen – anschließend werden sie automatisch von mehr als 40 Virenprogrammen gescannt. Man bekommt dann einen ganz guten Überblick über das Ergebnis und kann so feststellen, ob die Datei infiziert ist. Vor allem in Zeiten, in denen Cracker ihre Viren für die bekanntesten Antiviren-Programme unsichtbar machen (UD), sind solche Onlinedienste nicht schlecht. Oft findet ein anderes Programm den Schädling und meldet ihn. Ein kompletter Schutz ist das natürlich nicht – Trojaner, die “FUD” sind, werden von keinem Programm erkannt. VirusTotal erleichtert die Arbeit und erhöht aber ungemein die Wahrscheinlichkeit einen Virus zu finden. Seit längerem kann man außerdem ganze Websites scannen und schauen, ob dort z.B. Malware über Drive by Downloads verteilt wird.
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(C) WhatsApp
Ich bin schon seit Jahren niemand mehr, der feste Verträge mit festen Laufzeiten von z.B. 24 Monaten mit Mobilfunkanbietern, wie Base, O2 oder der Telekom abschließt. Heutzutage gibt es wesentlich bessere und günstigere Möglichkeiten. Beispielsweise habe ich mit Maxxim einen zuverlässigen Anbieter gefunden und dort einen Vertrag abgeschlossen, bei dem ich 100 Freiminuten und 100 FreiSMS sowie 500 MB Internetflatrate habe pro Monat. Und das ohne irgendwelche Laufzeiten – ich kann jederzeit kündigen und bin nicht für 2 Jahre an den Vertrag und die Konditionen geknebelt. Mal ehrlich, wenn Maxxim anfängt Mist zu machen, dann sage ich ganz einfach: Tschüss. Alternativen lassen sich immer finden.
Aktuelle Vorkommnisse verstärken meine Einstellung zu der Sache – und da kann mich auch kein subventioniertes Smartphone, das minimal billiger als auf Raten aus irgendeinem Shop ist, überzeugen. In dem Zusammenhang will ich einen Artikel von SipGate empfehlen. SipGate ist ein VoIP-Anbieter, der recht zuverlässig schon seit Jahren funktioniert. VoIP bzw. die Möglichkeit VoIP über das Smartphone zu nutzen, bedeutet, dass die alten Mobilfunkanbieter selbst keine Minuten mehr abrechnen können. Es geht höchstens von den “Internetflatrates” ab, die man mit diesen Anbietern abgeschlossen hat.
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(C) Google
Das Nexus 7 ist billig und schnell. Schon jetzt bekommt man das Tablet in der 8 GB-Variante für 199 Euro. Für ein Tablet mit Tegra 3-SoC und Android 4.1 als OS sind 199 Euro wirklich nicht viel. Zusätzlich macht sich das Tablet verdammt gut – durch die Verfügbarkeit hier in Deutschland veröffentlichen nun immer mehr Blogs und Websites diverse Reviews. Wir konnte schon im Vorfeld ein Reviewmit einer aus England importierten Version des Tablets machen.
Das Tablet ist in der Tat nicht perfekt. Die wohl größten Schwachpunkte des Nexus 7 sind der kleine interne Speicher von nur 8 bzw. 16 GB sowie in dem Zusammenhang das Fehlen eines microSD-Slots. Dadurch lässt sich der doch begrenzte Speicher nicht erweitern. Heutzutage ist es aber so, dass 8 GB Speicher einfach zu wenig sind, weswegen ich jedem zur 16 GB-Variante raten würde. Diese kostet 249 Euro.
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(C) Sony
Vor einigen Tagen hatten wir schon das Thema Xperia Tablet S. Da sind Bilder im Vorfeld aufgetaucht – bestätigt waren diese Informationen allerdings nicht. Nun zur IFA 2012 kann man sagen – mit ein paar Ausnahmen alles soweit korrekt.
Das Xperia Tablet S von Sony ist ein Tablet mit einem 9.4 Zoll großen Display und einer Auflösung von 1.280×800 Pixeln. Ein Tegra 3 Quadcore liefert die Rechenleistung. Als OS setzt auch Sony auf Android 4.0. Der interne Speicher ist je nach Modell 16, 32 oder 64 GB groß. Außerdem werden Kunden zwischen einem WiFi-only und einem 3G-Modell wählen können. Ein SDCard-Steckplatz ist im Tablet vorhanden.
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