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“Rückkontaktierte Heteroübergang-Solarzelle” mit einem Wirkungsgrad von 20.2 %

Rückkontaktierte Heteroübergang Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von 20.2 % Wissenschaft Solarzelle Silizium Photovoltaik HZB Berlin

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Gute Nachrichten gibt es aus Berlin. Am Institut für Silizium-Photovoltaik des Helmholtz-Zentrum Berlin wurde eine neue Solarzelle in Zusammenarbeit mit dem Institut für Solarenergieforschung Hameln entwickelt. Die rückkontaktierte Heteroübergang-Solarzelle erreichte bereits in einem unabhängigen Test einen Wirkungsgrad von 20.2% – bisher waren 15-16% im Bereich des Möglichen.

Das besondere ist, dass hier Technologien zum Einsatz kommen, die schon länger bekannt sind. Bei der Entwicklung dieser Solarzelle wurden die Vorteile von zwei bereits bekannten Photovoltaik-Technologien in einer Zelle vereint – Rückkontakte und Siliziumheterokontakte.

Die Forscher gehen davon aus, dass man noch bis ca. 25 % kommt, was den Wirkungsgrad angeht. LG soll bereits ein Modul hergestellt haben, dass auf 22 % kommt – hier gibt es aber keine unabhängige Bestätigung des Wirkungsgrades.

Wie man sieht tut sich so einiges im Bereich der regenerativen Energien bzw. speziell der Photovoltaik. Erst kürzlich gab es eine interessante Meldung aus den USA, bei der eine spezielle Solarzelle einen Wirkungsgrad von mehr als 30% erreicht hat.

Weitere interessante Details zur Rückkontaktierte Heteroübergang-Solarzelle gibt es in der Quelle.

Quelle: pro-physik.de

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