
(C) Samsung
Gestern hat Samsung in Frankfurt den kleinen Bruder des Samsung Galaxy S3 vorgestellt – das Samsung Galaxy S3 Mini. Die Hardware ist mit dem normalen S3 nicht zu vergleichen, trotzdem hat Samsung mit dem S3 Mini ein solides Midrange-Smartphone vorgestellt. Wer in Zukunft ein gutes Smartphone kaufen will und nicht unbedingt ein High-End-Gerät braucht, für den könnte das Samsung Galaxy S3 Mini eine gute Entscheidung sein.
Das Samsung Galaxy S3 Mini kommt mit einem 1 Ghz schnellen Dualcore-Prozessor. Diesem stehen 1 GB Arbeitsspeicher und wahlweise 8 bzw. 16 GB interner Speicher zur Verfügung, letzterer lässt sich mit zusätzlichen 32 GB via microSD erweitern. Damit sollte man mehr als genug Speicherplatz haben.
Das Super AMOLED Display ist 4 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Wie man es von den meisten Smartphones kennt, sind zwei Kameras integriert. Auf der Frontseite findet man eine Kamera mit VGA-Auflösung und auf der Rückseite eine Kamera mit 5 Megapixeln. Damit lassen sich Videoaufnahmen mit maximal 720p machen.
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(C) Apple
Das folgende Kurzeview kommt von “DC Menzel”, der bekennender Apple-User ist. Daher hat er sich das neue iPhone 5 direkt zugelegt und einige Zeilen dazu geschrieben, die ich hier ganz gerne veröffentliche. “DC Menzel” findet ihr auf Twitter sowie Google Plus. Im folgenden findet ihr das Kurzreview.
Am 12. September hatte das Rätselraten endlich ein Ende, als Phil Schiller in San Francisco die sechste Generation des iPhones vorstellte. Nein, es ist kein Fehler, denn eigentlich handelt es sich nach dem Original iPhone, 3G, 3GS, 4, und schließlich dem 4S, um das 6. iPhone. Wieso Apple nicht wie beim iPad vorging und künftig auf die Nummerierung verzichtete ist eine gute Frage, wahrscheinlich lag es einfach daran, dass der Begriff “iPhone 5″ schon sehr lange in aller Munde war, sodass man ihn schlicht und ergreifend aus Marketinggesichtspunkten wählte.
Kaum war die Keynote vorbei, tauchten im Netz auch schon die ersten Artikel auf, welche zu meiner Überraschung eher gemischt ausfielen. In erster Linie rührte die Enttäuschung aber nur daher, dass im Vorfeld einfach schon zu viel bekannt wurde. Das Design war schon Wochen vorher im Netz aufgetaucht und auch die Features von iOS6 waren seit der Vorstellung durch Scott Forstall auf der WWDC 2012 bereits bekannt. Es gab aber auch Berichte, welche das Gerät schlicht für wenig fortschrittlich hielten. Für mich änderte sich dadurch allerdings nichts und so bestellte ich am darauffolgenden Freitag ein iPhone 5, um dieses dann auch pünktlich am 21. September in Empfang und Betrieb zu nehmen.
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(C) TechBlog
Warum sollte ich nur Reviews zu Notebooks, Software, Smartphones oder Tablets schreiben? Dafür gibt es eigentlich gar keinen Grund – so mein Gedanke. Daher will ich heute einige Worte zu einem anderen Stück Hardware bzw. Technik abgeben, der Kaffeemaschine Tschibo Cafissimo Classic.
Vorgeschichte
Als Student bin ich der Prototyp eines Kaffee-Konsumenten und da ich noch zu Hause wohne, kann ich die Kaffeemaschine meiner Eltern nutzen. Wir hatten fast 10 Jahre lang einen recht teuren Kaffee-Vollautomaten im Einsatz – ein Investition (bzw. Geschenk damals), die meine Eltern nie bereut haben. Nach 4 Jahren mussten sie zum ersten Mal in die Reparatur und damit hat sie überdurchschnittlich lange ohne Probleme gehalten. Nach 10 Jahren hat sie dann komplett den Geist aufgegeben. Eine gute Zeit und man sieht, dass Jura da großartige Technik verkauft, die jeden Euro wert ist.
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(C) Samsung
Das Samsung Galaxy S3 ist schon ein tolles und vor allem leistungsstarkes, performantes Smartphone. Nur das Samsung Galaxy Note 2 bietet noch schnellere und bessere Hardware. Das Samsung Galaxy S3 kommt mit einem 1.4 Ghz schnellen Exynos 4412-Quadcore und 1 GB RAM. Man meint und weiß ganz genau, dass das auch schon vollkommen reicht, trotzdem will man mehr. Das Samsung Galaxy Note 2 hingegen erfüllt diese Wünsche dann auch – 2 GB und ein 1.6 Ghz schneller Exynos 4412.
Freuen dürfen sich nun Kunden des japanischen NTT DoCoMo – dort bekommt man das Samsung Galaxy S3 mit 2 GB RAM und 1.6 Ghz schnellen Quadcore. Außerdem ist Jelly Bean (Android 4.1) von Haus aus dabei. Hierzulande muss man noch auf das Update warten. Vermarktet wird diese Version des S3 unter dem Namen “Samsung Galaxy SIII α”.
Ich weiß selbst, dass aktuell sogar ein Dualcore mit 1.2 Ghz mehr als ausreichend ist. Genau so wenig braucht man 2 GB RAM – aber sein wir mal ehrlich. Man will es trotzdem haben. Punkt. Im übrigen – achtet man auf das Foto oben, sieht man auch das Alpha-Symbol neben dem “S III”. Und es sieht irgendwie cool aus.
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(C) Twitter
Immer wieder schön zu lesen, was so mit unseren angeblich privaten Daten so passiert. Aktuell geht es um Verizon, einem der größten US-Telekommunikationsanbieter. Auf Twitter schreibt David Heinemeier Hansson, der Entwickler von Ruby on Rails, einige mehr als interessante Zeilen zu Verizon. Das was er schreibt, ist mir persönlich neu, aber es wundert mich überhaupt nicht mehr. Der Kunde und alles was er macht, ist Produkt. Das ist in Deutschland auch nicht anders, mich würde nicht wundern, wenn es hier bei uns ähnlich zu geht.
Wie dem auch sei – Verizon verkauft offenbar die Web-History und Positionsdaten der Geräte der Kunden an Marketing-Unternehmen und Werbefirmen. Die Kunden haben allerdings die Möglichkeit 30 Tage lang dem Spaß zu widersprechen (opt-out). Letzteres werden natürlich nur die Nerds machen und die sind ohnehin egal. Viel interessanter ist das dumme Volk, was sich um die Daten nicht kümmert, aber später meckert, weil es von Anrufen, Werbebroschüren im Postfach und Briefen genervt wird.
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(C) campact.de
Campact hat wieder eine Aktion (unter vielen), die ich gerne bereit bin zu unterzeichnen und natürlich auch schon gemacht habe. Steinbrück (SPD) ist Kanzlerkandidat geworden, die Kollegen von der Union und FDP haben dann geschrien, dass er doch mal bitte alle seine Nebeneinkünfte offenlegen soll. Dafür bin ich auch! Aber wenn Steinbrück das machen muss und die CDU/CSU samt Anhang FDP das fordern, dann bitte auch direkt für alle! Und jetzt wird es witzig.
Union und FDP wollen unbedingt, dass Steinbrück diese Nebeneinkünfte offenlegt. Wenn das passiert, werde wir sehen, wer den Steinbrück in der Vergangenheit für was bezahlt hat. Und wir werden vermutlich sehen, dass der ein oder andere Pfennig von der Finanzindustrie dazugelegt wurde. Danach wird Steinbrück, das stellt sich die aktuelle Regierung sicherlich so vor, von den Medien und Blogs als Marionette der Finanzindustrie dargestellt und hat absolut keine Chance gegen Merkel. Das wäre toll.
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(C) onliner.by
Sicherlich hat der ein oder andere bereits mitbekommen, dass Google offensichtlich das Nexus-Programm für alle Hersteller öffnen will, die gewisse Anforderungen erfüllen. LG wird vermutlich das erste Nexus-Smartphone nach Samsung auf den Markt bringen. Viel wurde über mögliche Namen des Gerätes spekuliert, aktuell ist die Gerüchteküche bei Nexus 4 stehen geblieben.
Stimmen die Informationen, so soll das Nexus 4 einen 1.5 Ghz schnellen Quadcore-SOC von Qualcomm nutzen. Das 4.7 Zoll große Display wird eine Auflösung von 1280 x 768 Pixeln haben. Der Arbeitsspeicher wird dezente 2 GB groß, gespart wird allerdings am internen Speicher. Hier darf man wohl nur 8 GB erwarten. Ein microSD-Slot wird ebenfalls nicht vorhanden sein, was die 8 GB wirklich lächerlich erscheinen lässt. Definitiv zu wenig, bleibt zu hoffen, dass LG da eine 16 GB-Variante vorsieht.
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(C) TechBlog
Während ich mich bis gestern ein paar Tage an der Ostsee ohne Bloggen und Co. ausgeruht habe, hat mich eine kurze E-Mail von Lars von AAS erreicht mit dem Hinweis auf folgenden Artikel auf Caschys Blog. Es geht um ein neues WordPress-Plugin mit dem hübschen Namen Optimus, das von Sergej Müller (Website, Google Plus) programmiert wurde. Jeder, der WordPress nutzt, wird Sergej Müller kennen und vielleicht sogar eines seiner großartigen Plugins nutzen. Auf TechBlog kommen beispielsweise wpSEO, Cachfiy und Antispam Bee zum Einsatz.
Zurück zum Thema – Sergej Müller hat ein neues Plugin programmiert, das dazu da ist die mit WordPress hochgeladenen Bilder zu optimieren. Das bedeutet in dem Fall die Dateigröße zu minimieren, damit die Besucher möglichst kleine Datenmengen herunterladen müssen, um eine Website zu sehen. In Zeiten stetig wachsender mobiler Nutzung sind kleine Datenmengen ein wahrer Segen.
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(C) OCZ
Das Unternehmen OCZ, der ein oder andere hat vielleicht eine SSD in seinem Rechner, die von OCZ produziert wurde, daher sollte das Unternehmen bekannt sein, hat dieses Jahr Pech. Zum einen gab es kürzlich Vorwürfe, dass OCZ auf Geizhals die Bewertungen der eigenen Produkte nach oben “korrigiert” hat und die der Gegner nach unten. Unschöne Sache.
Nun kommt etwas besonders ärgerliches. Die Zahlen für das 2. Geschäftsquartal schauen mehr als schlecht aus. Die Umsätze mussten nach unten korrigiert werden. Das hat den Aktionären sicherlich schon nicht gefallen. Noch weniger gefallen haben muss ihnen allerdings, dass auch der Gewinn nach unten korrigiert werden musste. OCZ gibt an sich verrechnet zu haben. Beispielsweise wurden Rabatt-Aktionen nicht in die wirtschaftlichen Rechnungen miteinbezogen bzw. übersehen. Zusammen mit diesen neuen Daten sieht der Gewinn nicht gut aus.
OCZ schreibt rote Zahlen und macht Verlust.
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