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Foto zeigt Assange und sein “Opfer” nach der Vergewaltigung – lachend

Foto zeigt Assange und sein Opfer nach der Vergewaltigung   lachend Wikileaks

(C) Mail on Sunday

Wer TechBlog bzw. MyNewsBlog (so hieß der Spaß damals) länger verfolgt, der kennt vielleicht noch diesen Artikel, in dem es um die angebliche Vergewaltigung einer Frau durch Assange geht. Vorne und hinten hat da etwas nicht gepasst.  Die Frau wurde angeblich von Assange vergewaltigt, 1 Tag später freut sie sich und lobt Assange, trifft sich mit ihm. Alles ist in Ordnung. Ich empfehle jedem diesen Artikel nochmal zu lesen, auch wenn er vor 2 Jahren geschrieben wurde.

Es gibt nun neues zu dem Thema. Anna A., die Frau, die Assange vergewaltigt haben soll, sieht man nun auch einem Foto mit Assange – lachend. Die Welt ist da noch in Ordnung. Veröffentlicht hat das Foto die “Mail on Sunday”.

Neben Assange und Anna A. (Gesicht verschleiert), sieht man dort u.a. den Chef der schwedischen Piratenpartei, Richard Falkvinge. Das Treffen fand statt, weil Wikileaks und die Piratenpartei einen Vertrag zur Nutzung der Server der Piratenpartei unterschreiben wollten. Alle lachen – es stellt sich die Frage, ob eine Vergewaltigte wirklich so fröhlich dabei wäre bzw. generell zum Treffen mit ihrem Peiniger kommen würde.

Die “Vergewaltigung” bzw. das Abrutschen des Kondoms während des Verkehrs ist einige Tage vor dem Treffen passiert. Einige Tage nach dem Treffen ging Anna A. erst zur Polizei, um die Vergewaltigung anzuzeigen.

Piratenchef Falkvinge machte später Aussagen bei der Polizei, die Assanges Geschichte bestätigen. Allen sei die Körpersprache zwischen Assange und Anna A. aufgefallen. Negativ soll diese nicht gewesen sein.

Auf DailyMail gibt es einen ausführlichen Artikel mit diversen Aussagen, die insgesamt sehr für Assange sprechen und alles so wirken lassen, dass absolut keine Gewalt im Spiel war und alles so geplant war. Anders hätte man Assange nicht dran gekriegt.

Ich weiß, die Geschichte klingt stark nach Verschwörung, aber ich bin eher der Meinung, dass in diesem Fall einiges nicht so ist, wie es uns erzählt wird.

Allgemein frage ich mich, warum er unbedingt nach Schweden muss. Warum kann man in so einen wichtigen Fall nicht mal eine Ausnahme machen und die Behörden kommen nach England und machen dort die so lange erwartete Befragung von Assange – für die er sich gerne zur Verfügung stellen wird. Er will nur nicht nach Schweden, um in die USA ausgeliefert zu werden. Gegenfrage ist natürlich, warum man ihn nicht direkt via England in die USA geschickt hat.

Quelle: dailymail.co.uk


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Phlow-Autor Damian S.
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Parallel studiert Damian an der Technischen Universität den Studiengang "Energie- und Prozesstechnik". In Zukunft wird er also Kraftwerke bauen oder Solaranlagen- und Windkrafträder warten.

Seine bisherigen Lieblingsmodule im Studium waren die Informatik, Thermodynamik, Differentialgleichungen und vor allem die Regelungstechnik. Auf dem letzten Gebiet würde er sich gerne später spezialisieren.

Zu seinen Hobbys zählt das Programmieren. Er beherrscht die Programmiersprachen Ansi-C, Perl und PHP. Damit konnte er eigentlich bisher jedes Problem lösen - in Zukunft soll aber noch Java dazu kommen.

Ende 2011 hat Damian dann die Plattform TechPreis auf Userwunsch programmiert und im Laufe der Monate diese in TechBlog integriert, damit User einen simplen und schnellen Preisvergleich sowie eine Preisentwicklung im Artikel haben, die immer aktuell ist.

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Dieser Artikel wurde am 26.8.2012 um 12:10 Uhr geschrieben und veröffentlicht.
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