Es wird spannend: Windows 8 & Tablet-Ultrabook-Hybriden

Es wird spannend: Windows 8 & Tablet Ultrabook Hybriden

(C) Intel

Wer jetzt schon will, kann sich Tablets kaufen, die so einiges bieten. Ich gehöre zu denen, die aber noch drauf verzichten – ganz einfach, weil es sich nicht lohnt. Zumindest in meinen Augen. Für ein paar Mal von unterwegs surfen, brauche ich kein 600 € teures Tablet. Außerdem will ich damit ordentlich arbeiten können – Dokumente schreiben, Bloggen und was man eben noch so alles macht. Und genau das ist momentan – in meinen Augen – nicht möglich.

Windows 8 & Tablet-Ultrabook-Hybriden

Das sollte sich aber bald ändern. Ein entscheidender Faktor, um mit einem Tablet ordentlich Arbeiten zu können sind zwei Dinge. Die Fähigkeit an ein Tablet eine Maus und eine Tastatur anschließen zu können sowie ordentliche Office-Software. Letzteres ist wiederum abhängig von einem passenden OS. Android ist für den Alltag zwar gut, aber kein OS mit dem sich arbeiten lässt. Es existiert kaum wirklich gute Office-Software. Da legt MS mit Office definitiv einiges vor, was sich nicht so einfach ersetzen bzw. erstellen lässt von irgendwelchen Programmierern.

Aktuelle Docking-Konzepte, wie etwa die vom Asus Transformer Prime sind zwar schon nicht schlecht und funktionieren auch wunderbar – jedoch fehlt mir hier die leistungsstarke Software.

Auf dem IDF hat Intel bereits erste Konzepte gezeigt, die mein Problem lösen sollten. Nun gibt es dazu weitere Informationen. Wired zeigt heute das “Cove Point” genannte Konzept-Tablet-Ultrabook – oder wie auch immer man es nennen mag. Der Name verrät aber schon, was es kann.

Weiteres zu “Cove Point”

Es wird spannend: Windows 8 & Tablet Ultrabook Hybriden

(C) Intel

Cove Point ist ein Slider-Konzept. Man zieht das Display sozusagen nach hinten. So entsteht das gute alte (oder neue) Ultrabook mit physischer Tastatur und TrackPad. Eine Maus lässt sich problemlos über USB anschließen. Als OS wird hier Windows 8 eingesetzt – und genau hierfür wird es gute Office-Software geben. In dem Sinne – ich wäre zufrieden und würde zugreifen.

Weitere Details zu diesem Gerät sind auch schon bekannt. Es wird zwei USB 3.0-Anschlüsse haben. Die Rechenleistung kommt von einem neuen Ivy Bridge-Prozessor von Intel. Besonders erfreulich – das Display ist mit 12,5 Zoll größer als bei aktuellen Tablets. Persönlich finde ich 10 Zoll ein wenig zu klein – mit 12-13 Zoll wäre ich vollkommen zufrieden.

Preislich schaut es auch recht interessant aus – Intel geht davon aus, dass das Gerät um die 1000 US-Dollar kosten würde, wenn man es so produzieren würde, wie vorgestellt. Allerdings kann man noch lange nicht sagen, wann solche Geräte wirklich für den Endkunden auf den Markt kommen. Offenbar gibt es noch kein Unternehmen, das so etwas produzieren will.

Auch ist schwer zu sagen, wieviel Arbeit Intel da noch reinsetzen muss, um aus dem Referenz/Konzept-Design ein praxistaugliches Notebook/Tablet zu machen.

Quelle: wired.com

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