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	<title> &#187; Zukunft</title>
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		<title>Telekom &amp; Vodafone bauen LTE-Netz aus und das Samsung-Flaggschiff kommt ohne LTE daher</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/telekom-vodafone-bauen-lte-netz-aus-und-das-samsung-flaggschiff-kommt-ohne-lte-daher/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
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		<description><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end -->Das Fehlen von LTE beim Samsung Galaxy S3 ist für mich wirklich ein großer Negativpunkt, viel schlimmer als Display oder Fingerabdrücke auf dem Gehäuse oder die Tatsache, dass das Gehäuse aus Plastik ist. Wer sich ab Ende Mai 2012 das Samsung Galaxy S3 kauft, der kauft das Flaggschiff von Samsung &#8211; die Mehrheit der Käufer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end --><div id="attachment_13893" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/gs3pre35eng.jpg"><img class="size-medium wp-image-13893 " title="Telekom & Vodafone bauen LTE Netz aus und das Samsung Flaggschiff kommt ohne LTE daher " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/gs3pre35eng-300x199.jpg" alt="Telekom & Vodafone bauen LTE Netz aus und das Samsung Flaggschiff kommt ohne LTE daher " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">(C) Samsung | Engadget</p></div>
<p>Das Fehlen von LTE beim <a href="http://www.tech-preis.net/?asin=B007VCRRNS" target="_blank">Samsung Galaxy S3</a> ist für mich wirklich ein großer Negativpunkt, viel schlimmer als Display oder Fingerabdrücke auf dem Gehäuse oder die Tatsache, dass das Gehäuse aus Plastik ist. Wer sich ab Ende Mai 2012 das Samsung Galaxy S3 kauft, der kauft das Flaggschiff von Samsung &#8211; die Mehrheit der Käufer wird dieses Smartphone für die nächsten 2 Jahre behalten &#8211; aber nicht LTE nutzen können.</p>
<p>Zwar ist LTE in Deutschland schwer verfügbar &#8211; noch. Auf dem Land kann man es vergessen, in den Städten teilweise auch. Außerdem ist es nicht grade billig. Noch ist LTE also nicht der Rede wert. Das wird sich aber bald ändern.</p>
<p>Die Telekom und Vodafone sind ganz weit vorne mit dabei, beide Konzerne investieren kräftig in LTE. Vodavone beispielsweise deckt aktuell schon<a href="http://www.areamobile.de/news/21576-lte-2-600-vodafone-gibt-vollgas-im-lte-netz" target="_blank"> 40% des Bundesgebietes mit LTE ab</a>. In den nächsten Monaten werden das sicherlich noch mehr. Und ich bin mir sicher, dass in den nächsten 2 Jahren die große Mehrheit abgedeckt sein wird. Die Preise werden fallen, es wird mehr genutzt.</p>
<p><span id="more-14091"></span>LTE ist vermutlich die Zukunft, was mobile Kommunikation angeht. Schneller wird es in den nächsten Jahren kaum werden. LTE erlaubt theoretisch 100 Mbit pro Sekunde. In der Realität liegen die Werte natürlich weit drunter.</p>
<p>Trotzdem ist es schade, dass das Galaxy S3 genau diese Funkion nicht hat. Mich würde es nicht wundern, wenn Samsung gegen Ende des Jahres eine LTE-Version auf den Markt bringt. In Japan wirds genau so eine Version geben. Die Frage ist eben nur, wie schnell die TK-Anbieter sind. Wenn es kein flächendeckendes LTE-Netz in Deutschland gibt, dann kann man noch lange auf eine LTE-Version des S3 hierzulande warten.</p>
<p>Ich bin gespannt &#8211; wer sich für den Ausbau des LTE-Netzes seitens der Telekom und Vodafone interessiert, der schaut in den Quellen vorbei. Dort gibt es einige Details mehr, was die Frequenzen und Orte angeht.</p>
<p>Quelle: adreamobile.de <a href="http://www.areamobile.de/news/21570-telekom-nimmt-weitere-lte-1-800-stadtnetze-in-betrieb" target="_blank">#1</a> <a href="http://www.areamobile.de/news/21576-lte-2-600-vodafone-gibt-vollgas-im-lte-netz" target="_blank">#2</a></p>
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		<title>Vorschlag: Raumschiff Enterprise in 20 Jahren bauen &#8211; das soll gehen</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/vorschlag-raumschiff-enterprise-in-20-jahren-bauen-das-soll-gehen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end -->In den USA gibt es eine Gruppe, die sich BTE nennt. Das steht für &#8220;Build the Enterprise&#8221; und wie der Name schon sagt, will diese Gruppe, dass die Menschheit beginnt &#8211; am besten sofort &#8211; ein Raumschiff zu bauen, dass so aussehen soll, wie die USS Enterprise aus Star Trek. Nach deren &#8220;Berechnungen&#8221; &#8211; wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end --><div id="attachment_14065" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:MasterSituationMonitor.jpg&amp;filetimestamp=20071227100049"><img class="size-medium wp-image-14065" title="Vorschlag: Raumschiff Enterprise in 20 Jahren bauen   das soll gehen " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/800px-MasterSituationMonitor-300x225.jpg" alt="Vorschlag: Raumschiff Enterprise in 20 Jahren bauen   das soll gehen " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">(C) CC-by-sa 2.0 up | Alistair McMillan</p></div>
<p>In den USA gibt es eine Gruppe, die sich BTE nennt. Das steht für &#8220;Build the Enterprise&#8221; und wie der Name schon sagt, will diese Gruppe, dass die Menschheit beginnt &#8211; am besten sofort &#8211; ein Raumschiff zu bauen, dass so aussehen soll, wie die USS Enterprise aus Star Trek.</p>
<p>Nach deren &#8220;Berechnungen&#8221; &#8211; wie auch immer diese aussehen mögen &#8211; könnten &#8220;wir&#8221; es in den nächsten 20 Jahren schaffen so ein Schiff zu bauen und damit zu den Planeten in unserem Sonnensystem zu fliegen. Natürlich ohne Warp-Antrieb. Diese Technologie, sofern sie überhaupt irgendwie möglich ist, steht uns bekanntlich nicht zur Verfügung. Offenbar alles andere, was nötig wäre, schon.</p>
<p>In diesen 20 Jahren Bauzeit, die so etwas verschlingen würde, wären die Belastungen für Staat und Bürger gering &#8211; so BTE.</p>
<p>Der Bau des Schiffes soll im Weltraum stattfinden, d.h. man muss alle Materialien und Personen in den Weltraum bringen, damit das Schiff dort gebaut werden kann. Aussehen soll es, wie die Enterprise. Die Scheibe zu Beginn des Schiffes soll 1000 Menschen Platz bieten. Im inneren dieser Konstruktion befindet sich ein drehendes Rad. Durch die Drehung wirkt eine Kraft nach außen &#8211; ganz ähnlich, wie es bei einem Karussell ist. Dadurch könnte man auf der nach außen zeigenden Seite eine Art Schwerkraft erzeugen.</p>
<p><span id="more-14064"></span>Die Antriebe stehen auch schon fest. 3 Ionen-Triebwerke. Auch diese Technologie besitzen wir bereits &#8211; mehr oder weniger gut beherrschen wir sie. Das größte der Triebwerke wäre an der Scheibenkonstruktion befestigt. Die beiden anderen an den Auslegern &#8211; spätestens jetzt sollte man sich ein Bild der USS Enterprise anschauen. Außerdem wären 3 Atom-Reaktoren nötig, um die Energie bzw. den Strom für solche Ionen-Triebwerke zu liefern. Das Haupttriebwerk bräuchte einen 1.5 Gigawatt-Reaktor, die anderen Triebwerke bräuchten nur 500 Megawatt.<br />
An der Stelle lohnt sich ein Blick in die Liste der deutschen AKWs und deren Leistung. Das stärkste AKW hierzulande hat eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kernreaktoren_in_Deutschland" target="_blank">Nettleistung von 1410 Megawatt</a>. Also fast 1.5 Gigawatt.<br />
Theoretisch also machbar der ganze Spaß, den sich BTE da ausgedacht hat.</p>
<p>Die Kosten stehen auch schon fest &#8211; hier ist auch der Transport inbegriffen, der nötig wäre um Bauteile in den Weltraum zu schaffen. 1 Billionen US-Dollar. Das sind 1200 Milliarden US-Dollar. Die USA sollen das Geld bezahlen &#8211; jährlich 60 Milliarden US-Dollar, die man hier und da abzwackt. Weniger Kriege führen, Steuern erhöhen und das passt. 0.24% des BIP der USA wären das Jährlich. Eine Summe pro Jahr, die doch recht gering wäre.</p>
<p>Angenommen alles geht auf und irgendwann haben wir so ein Schiff vor der Tür. Man bräuchte damit nur 90 Tage zum Mars.</p>
<p>Insgesamt wirkt das ganze natürlich mehr als unrealistisch. Die Rechnungen zu den Kosten sind ein wenig zu optimistisch. Von wo soll so eine Menge an Material, die für so ein Schiff nötig wäre, herkommen? Die Umweltverschmutzung, die entstehen würde, wenn man so viele Raketen mit so vielen Tonnen an Material in den Weltraum schicken würde. Das wäre sicherlich auch ein Punkt, den es zu beachten gibt.</p>
<p>Ich bin da recht skeptisch. Selbst wenn sich alle Nationen der Welt zusammentun würden, es gibt zu viele Interessenkonflikte. Rohstoffknappheit ist auch so ein Thema.</p>
<p>Ob wir, wie von BTE vorgeschlagen 2014 mit dem Bau beginnen. Ich wette: NEIN. Soweit sind wir leider noch nicht. Da fehlt uns noch das ein oder andere Stückchen Gehirn und Grips sowie technologischer Fortschritt. Wahrscheinlich ist, dass wir damit erst &#8211; wie im Film &#8211; 2151 beginnen. Wenn wir uns bis dahin nicht ausgelöscht haben.</p>
<p>Als Technik-Freak sage ich natürlich trotzdem, dass das ganze cool wäre.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.golem.de/news/raumfahrt-enterprise-soll-sich-in-20-jahren-bauen-lassen-1205-91795.html" target="_blank">golem.de</a></p>
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		<title>nVidias GK110-GPU: &#8220;Big Kepler&#8221; mit 7.1 Milliarden Transistoren</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/nvidias-gk110-gpu-big-kepler-mit-7-1-milliarden-transistoren/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end -->nVidia weiß zu beeindrucken. Jeder Technik-Freak, der von &#8220;Big Kepler&#8221; gehört hat, wird sich freuen. Gestern fand die 2012 GPU Technology Conference statt, dort hat das Unternehmen, das vor allem für Grafik-Karten bekannt ist, sozusagen den großen Bruder der Kepler-GPU vorgestellt. Dieser wird im allgemeinen als &#8220;Big Kepler&#8221; oder eben als GK110 bezeichnet. Mit dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end --><div id="attachment_14056" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/03-K20.jpg-aa58fbbd9c196845.jpeg"><img class="size-medium wp-image-14056" title="nVidias GK110 GPU: Big Kepler mit 7.1 Milliarden Transistoren " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/03-K20.jpg-aa58fbbd9c196845-300x224.jpg" alt="nVidias GK110 GPU: Big Kepler mit 7.1 Milliarden Transistoren " width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">(C) nVidia</p></div>
<p>nVidia weiß zu beeindrucken. Jeder Technik-Freak, der von &#8220;Big Kepler&#8221; gehört hat, wird sich freuen. Gestern fand die 2012 GPU Technology Conference statt, dort hat das Unternehmen, das vor allem für Grafik-Karten bekannt ist, sozusagen den großen Bruder der Kepler-GPU vorgestellt. Dieser wird im allgemeinen als &#8220;Big Kepler&#8221; oder eben als GK110 bezeichnet.</p>
<p>Mit dieser Chip-Generation macht nVidia einen gewaltigen Schritt nach vorne. Auf der GPU sitzen 7,1 Milliarden Transistoren. Das ist verdammt viel. Die erste Grafikkarte wird offenbar schon Ende 2012 auf den Markt kommen und auf den Namen Tesla K20 hören. Der Preis ist natürlich weitgehend unbekannt &#8211; wenn man bedenkt, dass aktuelle Grafikkarten mit Kepler-Chip (GTX 690 [vermutlich GK104]) um die 1000 Euro kosten, dann darf man nicht weniger bei der K20 erwarten.</p>
<p><span id="more-14055"></span>Auf Heise gibt es interessante Informationen zu K20. Laut nVidia steht noch nicht offiziell fest, wieviele Rechenkerne die Grafikkarte haben wird. Intern stehen wohl die Optionen 13 und 14 SMX-Rechenclustern zur Auswahl. Jeder dieser SMX-Rechenclustern besteht aus 192 Recheneinheiten. Mathematisch ergibt sich so eine Anzahl von 2496 oder 2688 Kerne.</p>
<p>Die Größe des Arbeitsspeichers ist ebenfalls bisher unbekannt. Man darf allerdings das ein oder andere Gigabyte erwarten. Hier wird ein 384bit-Speicherinterface genutzt.</p>
<p>Der ein oder andere wird sich sicherlich momentan über den Namen wundern. Tesla-Grafikkarten sind auch jetzt schon verfügbar. Diese werden allerdings oft im professionellen Bereich eingesetzt &#8211; dementsprechend sehen auch die Preise aus. Weitere Informationen findet man dazu auf<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nvidia_Tesla"> Wikipedia</a> oder <a href="http://www.nvidia.de/page/tesla_computing_solutions.html" target="_blank">nVidia.com</a>.</p>
<div id="attachment_14057" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/04-Hyper-Q.jpg-cbf6217853c9b380.jpeg"><img class="size-medium wp-image-14057" title="nVidias GK110 GPU: Big Kepler mit 7.1 Milliarden Transistoren " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/04-Hyper-Q.jpg-cbf6217853c9b380-300x171.jpg" alt="nVidias GK110 GPU: Big Kepler mit 7.1 Milliarden Transistoren " width="300" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">(C) nVidia</p></div>
<p>Für komplexe Berechnungen und Super-Computer werden oft genau solche Grafikkarten eingesetzt. Auch im Ingenieursbereich gibt es Workstations mit genau solchen Grafikkarten &#8211; oft sogar bis zu 4 Stück in einem Rechner, um die enormen Leistungsanforderungen an heutige Simulations- und CAD-Software zu erfüllen.</p>
<p>Zurück zur Grafikkarte an sich. Es gibt einige Besonderheiten. nVidia bietet mit der K20 einige neue Technologien an, die u.a. dafür sorgen, dass ein alter Flaschenhals verschwindet. Bisher war es so, dass nur ein CPU-Thread(/Kern) auf die GPU zugreifen konnte. Dank der Hyper-Q-Funktion &#8211; einer speziellen Virtualisierungstechnologie &#8211; können nun mehrere Threads auf die GPU zugreifen &#8211; maximal 32.</p>
<p>Weitere interessante Informationen und Details zu den neuen Funktionen, die bei dieser Grafikkarte zum Einsatz kommen, findet man &#8211; wie schon gesagt &#8211; auf Heise.de. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<p>Ich freue mich jetzt schon, wenn solche Grafikkarten für den Privatgebrauch auf den Markt kommen &#8211; natürlich zu normalen Preisen. Das wird sicherlich noch ein wenig länger dauern, aber es wird irgendwann der Fall sein. Die Leistung dieser Chips ist einfach nur beeindruckend, wer schon mal mit Software herumgespielt hat, nicht nur die CPU nutzt, sondern auch die GPU, der weiß, von was ich rede. Einsame Spitze.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/GTC-2012-Tesla-K20-mit-Super-GPU-kommt-Ende-2012-1576477.html" target="_blank">heise.de</a></p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Auf <a href="http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/hardware/grafikkarten/22522-gtc-2012-keynote-kepler-gk110-und-jede-menge-tech-demos.html" target="_blank">hardwareluxx.de </a>ist ebenfalls ein ausführlicher Artikel dazu zu lesen. Hier gibt es sogar einiges an Videos und weitere Bilder zur gestrigen Vorstellung der Grafikkarte und neuer Funktionen. Lesebefehl!</p>
<div class="press">			
			<legend>				<a id="linkpress" href="javascript:tiny_press('Pressktecjdirtl')" id="Pressktecjdirtl_button">				<img src="http://www.tech-blog.net/wp-content/plugins/pressrls/buttonpressrls.png" title="nVidias GK110 GPU: Big Kepler mit 7.1 Milliarden Transistoren " alt="nVidias GK110 GPU: Big Kepler mit 7.1 Milliarden Transistoren " />				</a>
			</legend>			
			<div id="Pressktecjdirtl">
<h2>NVIDIA Pioneers New Standard for High Performance Computing With Tesla GPUs Built on Kepler Architecture</h2>
<p>Tuesday, May 15, 2012</p>
<p><strong>GPU Technology Conference -</strong> NVIDIA today unveiled a new family of Tesla® GPUs based on the revolutionary <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613842&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2fnvidia-kepler.html">NVIDIA® Kepler™ GPU computing architecture</a>, which makes GPU-accelerated computing easier and more accessible for a broader range of high performance computing (HPC) scientific and technical applications.</p>
<p>The new NVIDIA Tesla K10 and K20 GPUs are computing accelerators built to handle the most complex HPC problems in the world. Designed with an intense focus on high performance and extreme power efficiency, Kepler is three times as efficient as its predecessor, the NVIDIA Fermi™ architecture, which itself established a new standard for parallel computing when introduced two years ago.</p>
<p>&#8220;Fermi was a major step forward in computing,&#8221; said Bill Dally, chief scientist and senior vice president of research at NVIDIA. &#8220;It established GPU-accelerated computing in the top tier of high performance computing and attracted hundreds of thousands of developers to the GPU computing platform. Kepler will be equally disruptive, establishing GPUs broadly into technical computing, due to their ease of use, broad applicability and efficiency.&#8221;</p>
<p>The Tesla K10 and K20 GPUs were introduced at the GPU Technology Conference (GTC), as part of a series of announcements from NVIDIA, all of which can be accessed in the <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613845&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.gputechconf.com%2fpage%2fgtc-press-room.html">GTC online press room</a>.</p>
<p>NVIDIA developed a set of innovative architectural technologies that make the Kepler GPUs high performing and highly energy efficient, as well as more applicable to a wider set of developers and applications. Among the major innovations are:</p>
<ul>
<li><strong>SMX Streaming Multiprocessor</strong> &#8212; The basic building block of every GPU, the SMX streaming multiprocessor was redesigned from the ground up for high performance and energy efficiency. It delivers up to three times more performance per watt than the Fermi streaming multiprocessor, making it possible to build a supercomputer that delivers one petaflop of computing performance in just 10 server racks. SMX&#8217;s energy efficiency was achieved by increasing its number of CUDA® architecture cores by four times, while reducing the clock speed of each core, power-gating parts of the GPU when idle and maximizing the GPU area devoted to parallel-processing cores instead of control logic.</li>
<li><strong>Dynamic Parallelism</strong> &#8212; This capability enables GPU threads to dynamically spawn new threads, allowing the GPU to adapt dynamically to the data. It greatly simplifies parallel programming, enabling GPU acceleration of a broader set of popular algorithms, such as adaptive mesh refinement, fast multipole methods and multigrid methods.</li>
<li><strong>Hyper-Q</strong> &#8212; This enables multiple CPU cores to simultaneously use the CUDA architecture cores on a single Kepler GPU. This dramatically increases GPU utilization, slashing CPU idle times and advancing programmability. Hyper-Q is ideal for cluster applications that use MPI.</li>
</ul>
<p>&#8220;We designed Kepler with an eye towards three things: performance, efficiency and accessibility,&#8221; said Jonah Alben, senior vice president of GPU Engineering and principal architect of Kepler at NVIDIA. &#8220;It represents an important milestone in GPU-accelerated computing and should foster the next wave of breakthroughs in computational research.&#8221;</p>
<p><strong>NVIDIA Tesla K10 and K20 GPUs<br />
</strong>The NVIDIA Tesla K10 GPU delivers the world&#8217;s highest throughput for signal, image and seismic processing applications. Optimized for customers in oil and gas exploration and the defense industry, a single Tesla K10 accelerator board features two GK104 Kepler GPUs that deliver an aggregate performance of 4.58 teraflops of peak single-precision floating point and 320 GB per second memory bandwidth.</p>
<p>The NVIDIA Tesla K20 GPU is the new flagship of the Tesla GPU product family, designed for the most computationally intensive HPC environments. Expected to be the world&#8217;s highest-performance, most energy-efficient GPU, the Tesla K20 is planned to be available in the fourth quarter of 2012.</p>
<p>The Tesla K20 is based on the GK110 Kepler GPU. This GPU delivers three times more double precision compared to Fermi architecture-based Tesla products and it supports the Hyper-Q and dynamic parallelism capabilities. The GK110 GPU is expected to be incorporated into the new Titan supercomputer at the <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613848&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.olcf.ornl.gov%2f">Oak Ridge National Laboratory</a> in Tennessee and the Blue Waters system at the <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613851&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fen.wikipedia.org%2fwiki%2fNational_Center_for_Supercomputing_Applications">National Center for Supercomputing Applications </a>at the <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613854&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fen.wikipedia.org%2fwiki%2fUniversity_of_Illinois_at_Urbana-Champaign">University of Illinois at Urbana-Champaign</a>.</p>
<p>&#8220;In the two years since Fermi was launched, hybrid computing has become a widely adopted way to achieve higher performance for a number of critical HPC applications,&#8221; said Earl C. Joseph, program vice president of High-Performance Computing at IDC. &#8220;Over the next two years, we expect that GPUs will be increasingly used to provide higher performance on many applications.&#8221;</p>
<p><strong>Preview of CUDA 5 Parallel Programming Platform<br />
</strong>In addition to the Kepler architecture, NVIDIA today released a preview of the CUDA 5 parallel programming platform. Available to more than 20,000 members of NVIDIA&#8217;s GPU Computing Registered Developer program, the platform will enable developers to begin exploring ways to take advantage of the new Kepler GPUs, including dynamic parallelism.</p>
<p>The CUDA 5 parallel programming model is planned to be widely available in the third quarter of 2012. Developers can get access to the preview release by signing up for the GPU Computing Registered Developer program on the <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613857&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fdeveloper.nvidia.com%2fcuda%23source%3dpr">CUDA website</a>.</p>
<p><strong>About NVIDIA Tesla GPUs<br />
</strong>NVIDIA Tesla GPUs are massively parallel accelerators based on the NVIDIA CUDA parallel computing platform. Tesla GPUs are designed from the ground up for power-efficient, high performance computing, computational science and supercomputing, delivering dramatically higher application acceleration for a range of scientific and commercial applications than a CPU-only approach. Today, Tesla GPUs power three of the world&#8217;s top five supercomputers.</p>
<p>More information about NVIDIA Tesla GPUs is available at the <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613860&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2ftesla%23source%3dpr">Tesla website</a>. Follow us on <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613863&amp;type=1&amp;url=https%3a%2f%2ftwitter.com%2fNVIDIATesla">Twitter</a> (<a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613866&amp;type=1&amp;url=https%3a%2f%2ftwitter.com%2fNVIDIATesla">@NVIDIATesla</a>).</p>
<p><strong>About GTC<br />
</strong>The <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613869&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.gputechconf.com%2fpage%2fhome.html">GPU Technology Conference</a> advances global awareness of GPU computing and visualization, and their importance to the future of science and innovation. View the latest news from NVIDIA and its partners in the <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613872&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.gputechconf.com%2fpage%2fgtc-press-room.html">GTC press room</a>.</p>
<p><strong>About NVIDIA<br />
</strong><a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613875&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2f%23source%3dpr">NVIDIA</a> (NASDAQ: NVDA) awakened the world to computer graphics when it invented the <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613878&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2fgeforce_family.html%23source%3dpr">GPU</a> in 1999. Today, its <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613881&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2ftegra.html%23source%3dpr">processors</a> power a broad range of products from <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613884&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2ftegra.html%23source%3dpr">smartphones</a> to <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613887&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2ftesla_computing_solutions.html%23source%3dpr">supercomputers</a>. NVIDIA&#8217;s <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613890&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2ftegra.html%23source%3dpr">mobile processors</a> are used in <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613893&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2ftegra.html%23source%3dpr">cell phones</a>, <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613896&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2ftegra.html%23source%3dpr">tablets</a> and <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613899&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2ftegra_automotive.html%23source%3dpr">auto infotainment systems</a>. <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613902&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.geforce.com%2f%23source%3dpr">PC gamers</a> rely on GPUs to enjoy spectacularly immersive worlds. Professionals use them to create <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613905&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2fworkstation-solutions.html%23source%3dpr">3D graphics</a> and visual effects in movies and to design everything from golf clubs to jumbo jets. And researchers utilize GPUs to advance the frontiers of science with <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613908&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2ftesla_computing_solutions.html%23source%3dpr">high performance computing</a>. The company has more than 4,500 patents issued, allowed or filed, including ones covering ideas essential to modern computing. For more information, see <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=796579&amp;id=722677&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com#source=pr">www.nvidia.com</a>.</p>
<p>Certain statements in this press release including, but not limited to statements as to: the availability, impact and benefits of the NVIDIA Tesla K10 and K20 GPUs; the availability, impact and benefits of the CUDA 5 parallel programming platform; and the effects of the company&#8217;s patents on modern computing are forward-looking statements that are subject to risks and uncertainties that could cause results to be materially different than expectations. Important factors that could cause actual results to differ materially include: global economic conditions; our reliance on third parties to manufacture, assemble, package and test our products; the impact of technological development and competition; development of new products and technologies or enhancements to our existing product and technologies; market acceptance of our products or our partners products; design, manufacturing or software defects; changes in consumer preferences or demands; changes in industry standards and interfaces; unexpected loss of performance of our products or technologies when integrated into systems; as well as other factors detailed from time to time in the reports NVIDIA files with the Securities and Exchange Commission, or SEC, including its Form 10-K for the fiscal period ended January 29, 2012. Copies of reports filed with the SEC are posted on the company&#8217;s website and are available from NVIDIA without charge. These forward-looking statements are not guarantees of future performance and speak only as of the date hereof, and, except as required by law, NVIDIA disclaims any obligation to update these forward-looking statements to reflect future events or circumstances.</p>
<p>(C) 2012 NVIDIA Corporation. All rights reserved. NVIDIA, the NVIDIA logo, CUDA, Fermi, Kepler, and Tesla are trademarks and/or registered trademarks of NVIDIA Corporation in the U.S. and other countries. Other company and product names may be trademarks of the respective companies with which they are associated. Features, pricing, availability, and specifications are subject to change without notice.<br />

			</div>
		</div><br />
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		<title>Hollywood malträtiert Käufer von Blu-Rays &#8211; 20 Sek. FBI-Logo</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 15:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end -->Zum Ende des Wochenendes habe ich mich heute mal auf Golem umgeschaut und einen Kommentar zum Thema Hollywood, Blu Ray sowie Urheberrecht gefunden &#8211; ein wirklich amüsant zu lesender Kommentar. Der Inhalt wird den ein oder anderen wundern, schockieren und zum Kopf schütteln bewegen. Ich habe selbst keine  Blu Ray Player &#8211; nicht mal einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end --><div id="attachment_14036" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/piratedvd.jpg"><img class="size-medium wp-image-14036" title="Hollywood malträtiert Käufer von Blu Rays   20 Sek. FBI Logo " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/piratedvd-290x300.jpg" alt="Hollywood malträtiert Käufer von Blu Rays   20 Sek. FBI Logo " width="290" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(C) ?? | Analen des Internets</p></div>
<p>Zum Ende des Wochenendes habe ich mich heute mal auf Golem umgeschaut und einen Kommentar zum Thema Hollywood, Blu Ray sowie Urheberrecht gefunden &#8211; ein wirklich amüsant zu lesender Kommentar. Der Inhalt wird den ein oder anderen wundern, schockieren und zum Kopf schütteln bewegen.</p>
<p>Ich habe selbst keine  Blu Ray Player &#8211; nicht mal einen DVD Player. Ich nutze so etwas einfach nicht. Mal davon abgesehen, dass die Datenträger für mich ohnehin zu teuer sind. Der Hauptpunkt ist aber, dass ich mir die Scheiße, die da verkauft wird, nicht freiwillig anschauen will. Das ist eine andere Geschichte. Gestern war ich ihm Kino &#8211; ich gehe recht oft ins Kino &#8211; es ist einfach schöner vor einem großen Bildschirm zu sitzen. Die Preise sind da mittlerweile happig, aber was solls.</p>
<p>Anders schauts bei meinen Eltern aus. Die haben einen Blu Ray Player und auch diverse Blu Rays, einige sogar von mir als Geschenk bekommen. Was jedem, der sich so etwas anschaut, auffällt, ist, dass dort massig an Werbung und FBI-Hinweisen vor dem eigentlichen Film zu finden sind. Und das erschreckende ist, dass man das nicht einmal überspringen kann.</p>
<p>Der ehrliche Käufer, der bereits ist für so etwas Geld auszugeben, leidet hier einfach &#8211; und überlegt sich, ob er sich wirklich die nächste Blu Ray kauft. Und das ist verständlich.</p>
<p><span id="more-14035"></span>Nicht nur, dass es von diesen nervigen Hinweisen extrem viel vor einem Film auf Blu Ray gibt, nein, es soll auch noch mehr werden. Zusätzlich soll man nun das FBI-Logo 20 Sekunden betrachten müssen &#8211; um ein &#8220;Bewusstsein&#8221; für die Thematik &#8220;Kopieren&#8221; zu schaffen und allgemein die &#8220;Bildung&#8221; zu erhöhen. Wie Golem schon richtig anmerkt, wird hier nur für eine Sache Bewusstsein geschaffen &#8211; nämlich dafür dass der Kunde Dreck ist und mit allem möglichen schikaniert wird.</p>
<p>Glückwunsch Hollywood &#8211; so vertreibt man Kunden. Für mich ist die Filmindustrie in ihrer jetzigen Form sowieso schon bald Geschichte. Ein altes nicht mehr zeitgemäßes Geschäftsmodell, das immernoch keine Signale zeigt mit der Zeit zu gehen und moderne Wege zu ergründen. Anders schaut es da bei der Musikindustrie aus &#8211; sie hat gelernt. Perfekt ist es noch nicht, aber ich erachte das, was man mittlerweile bekommen kann als wirklich fair.</p>
<p>Die Zeit rennt liebes Hollywood &#8211; und das gegen euch. Ein Grund mehr, keinen Film auf Blu Ray oder DVD zu kaufen.</p>
<p>Das Bild oben passt ganz gut zur Thematik.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.golem.de/news/imho-bitte-aufwachen-hollywood-1205-91744.html" target="_blank">golem.de</a></p>
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		<title>Berlin &#8211; die Stadt der Technik- und Internet-Start-Ups</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/berlin-die-stadt-der-technik-und-internet-start-ups/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end -->Schon häufiger habe ich gehört, dass Berlin immer mehr zur Start-Up-Stadt wird &#8211; warum auch immer. Mir ist aber selbst aufgefallen, dass viele kleine Blogger-Teams, die teilweise sehr bekannte Blogs betreiben, in Berlin ansässig sind. Spontan fällt mir grad androidnext.deein. Es gibt aber noch weitaus mehr. Aber auch Unternehmen, wie Wooga (Spiele innerhalb Facebooks) oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end --><div id="attachment_13993" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/GA_New-York_communitywall.jpg"><img class="size-medium wp-image-13993" title="Berlin   die Stadt der Technik  und Internet Start Ups " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/GA_New-York_communitywall-300x300.jpg" alt="Berlin   die Stadt der Technik  und Internet Start Ups " width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(C) General Assembly</p></div>
<p>Schon häufiger habe ich gehört, dass Berlin immer mehr zur Start-Up-Stadt wird &#8211; warum auch immer. Mir ist aber selbst aufgefallen, dass viele kleine Blogger-Teams, die teilweise sehr bekannte Blogs betreiben, in Berlin ansässig sind. Spontan fällt mir grad <a href="http://www.androidnext.de/" target="_blank">androidnext.de</a>ein. Es gibt aber noch weitaus mehr.</p>
<p>Aber auch Unternehmen, wie <a href="http://www.wooga.com/" target="_blank">Wooga</a> (Spiele innerhalb Facebooks) oder <a href="http://www.6wunderkinder.com/" target="_blank">6Wunderkinder</a> (Wunderlist &#8211; ein Task Manager), kommen aus Berlin.<br />
Definitiv eine interessante Entwicklung und für die Stadt Berlin definitiv eine Bereicherung &#8211; egal aus welchem Bereich diese Start-Ups kommen, sie schaffen neue aufregende Jobs. New Economy eben. Internet und die damit verbundenen Dienstleistungsmöglichkeiten sind eben auf dem Vormarsch &#8211; und das ist erst der Anfang.</p>
<p>Passend dazu kam heute eine Pressemitteilung eingeflattert. Die Telekom und General Assembly gründen ein Startup-College in Berlin. &#8220;Es soll junge Unternehmer fit für die Internetwirtschaft machen&#8221;. Ab Sommer 2012 soll der Campus Interessierten zugänglich sein.</p>
<p>&#8220;Der Campus gibt der Berliner Technik- und Internetszene die Möglichkeit, Teil der lebendigen Community von General Assembly zu werden, die Innovationen und die Zusammenarbeit unter jungen Unternehmen fördert.&#8221;</p>
<p><span id="more-13992"></span>Wie sich der Spaß in Berlin entwickeln wird, wird sicherlich von diversen Personen beäugt werden &#8211; inklusive meiner Wenigkeit. General Assembly weitet das Campus-Netzwerk immer weiter aus &#8211; nach New York und London folgt nun auch Berlin. Wir freuen uns definitiv.<br />
Welche Kurse in der Muddastadt angeboten werden, habe ich noch nicht rausgefunden. Informationen dazu sollte es aber bald <a href="https://generalassemb.ly/education" target="_blank">HIER</a> geben. Allgemein schreibt man in der Pressemitteilung:</p>
<p>&#8220;General Assembly hat im vergangenen Jahr ein umfassendes Curriculum entwickelt. Es umfasst Kurse von Webentwicklung über Vertrieb und Marketing bis zu Geschäftsentwicklung und hat dabei Programmieren, Unternehmensgründung, Werbung, Finanzierung, User Experience sowie Design als Themen. Da die Nachfrage nach den Kursen sehr hoch ist, hat General Assembly sie bereits auf London sowie um Online-Angebote erweitet. Bis heute haben mehr als 6.000 Studenten 400 Kurse und Programme besucht. Das Unternehmen bietet monatlich 30 bis 50 Kurse an.&#8221;</p>
<p>Wenn ich das richtig gesehen habe, dann zahlt man für die Kurse einzeln. Die meisten dauern nur einen Tag, dafür aber recht lange. Je nach Aufwand und Kompexität zahlt man eine entsprechende Summe samt Steuern. Manchmal sind es nur 30 US-Dollar. Manchmal kommt man aber auch auf 150 US-Dollar &#8211; als Beispiel &#8220;<a href="http://www.eventbrite.com/event/3334183633" target="_blank">Programmieren für Anfänger</a>&#8220;. Die Kurse bauen außerdem aufeinander auf.</p>
<p>Da das ganze in Berlin stattfindet und ich immer lernwillig bin, würde ich eventuell in Zukunft auch mal den ein oder anderen Kurs belegen wollen &#8211; sofern er mir etwas bringt bzw. ich das Gefühl habe, ich könnte dort noch etwas lernen.<br />
Als Programmierer kann ich schon mal sagen, dass ich die Programmierkurse nicht belegen würde. Wer Interesse am Programmieren hat, der setzt sich mit einem entsprechenden Buch auseinander.</p>
<p>Ich habe damals auch in etwa aus purem Interesse an der Sache angefangen &#8211; damals gabs noch kein TechPreis oder TechBlog. Ich habe es einfach so gemacht. Angefangen mit Tutorials für PHP im Internet, danach einem Videotutorial (Video2Brain) für PHP5 und anschließend einem 500 Seiten dicken PHP 5+MYSQL5.1-Buch, dass mich armen Schüler damals 50 Euro bei Amazon gekostet hat. Aber es hat sich gelohnt. Dank Studium und weiterer Projekte wurde ich immer besser, zwischendurch musste ich schnell PERL lernen &#8211; jedenfalls die Basics, um <a href="http://www.tech-preis.net/" target="_blank">TechPreis</a> vernünftig zu realisieren.</p>
<p>Na wie dem auch sei &#8211; ich werde mir den Campus im Sommer mal anschauen.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung</p>
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		<title>Lockheed Martin sorgt in Zukunft für die Cyber-Security</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/lockheed-martin-sorgt-in-zukunft-fur-die-cyber-security/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Security]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end -->Das Pentagon hat mit Lockheed Martin nun endlich ein Unternehmen gefunden, das bereit ist sich den bösen ausländischen und inländischen Hackern und Crackern entgegen zu stellen. Das Pentagon hat bereits ein &#8220;Cyber Crime Center&#8221; eingerichtet, dieses kämpft gegen Cyberangriffe auf diverse US-Behörden. Lockheed Martin bekommt nun die Aufgabe ab die technische Infrastruktur aufzubauen bzw. zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end --><div id="attachment_13969" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/800px-The_Pentagon_January_2008.jpg"><img class="size-medium wp-image-13969" title="Lockheed Martin sorgt in Zukunft für die Cyber Security " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/800px-The_Pentagon_January_2008-300x171.jpg" alt="Lockheed Martin sorgt in Zukunft für die Cyber Security " width="300" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">(C) David B. Gleason | CC-by-SA 3.0</p></div>
<p>Das Pentagon hat mit Lockheed Martin nun endlich ein Unternehmen gefunden, das bereit ist sich den bösen ausländischen und inländischen Hackern und Crackern entgegen zu stellen.</p>
<p>Das Pentagon hat bereits ein &#8220;Cyber Crime Center&#8221; eingerichtet, dieses kämpft gegen Cyberangriffe auf diverse US-Behörden. Lockheed Martin bekommt nun die Aufgabe ab die technische Infrastruktur aufzubauen bzw. zu verbessert &#8211; außerdem sollen von dort Experten das &#8220;Cyber Crime Center&#8221; unterstützen.</p>
<p>Das Cyber Crime Center soll gegen die &#8220;kriminellen und terroristischen Drohungen oder Spionage&#8221; kämpfen und den Ermittlungsbehörden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der Auftrag hat ein Gesamtvolumen von 454 Millionen US-Dollar &#8211; in den USA kann man es sich schließlich leisten.</p>
<p><span id="more-13968"></span>Insgesamt sollen in das Programm rund um das Cyber Crime Center in den folgenden Monaten eine Vielzahl unterschiedlicher Firmen und Konzerne mit verschiedenen Schwerpunkten eingebunden werden.</p>
<p>Lockheed Martin<a href="http://www.tech-blog.net/einblicke-in-den-hack-von-rsalockheed-martin-und-co-im-marz/"> ist außerdem das Unternehmen, in das irgendwelche Hacker eingedrungen sind &#8211; nachdem sie zuerst RSA gehackt haben, um die passenden SecurID-Keys zu stehlen.</a> Natürlich hat Lockheed Martin <a href="http://www.reuters.com/article/2011/05/29/us-usa-defense-hackers-idUSTRE74Q6VY20110529" target="_blank">dementiert</a>, dass der Angriff erfolgreich war. Was sollen sie auch anderes machen? Allen erzählen, dass Geschäftsgeheimnisse geklaut wurden, Pläne für moderne und komplexe Joint Strike Fighter und was weiß ich noch? Wohl kaum &#8211; mit solchen Aussagen stellt man sich ja direkt ins Abseits und bekommt eben solche Aufträge, wie den der US-Regierung nicht ab. Aber man kann sich nun wieder sicher sein, dass hier wieder die besten der besten der besten Regierungsnetzwerke und sensible Infrastruktur schützen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://futurezone.at/netzpolitik/8905-lockheed-uebernimmt-hackerabwehr-fuer-pentagon.php" target="_blank">futurezone.at</a></p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		<title>Quantencomputer von D-Wave &amp; was Lockheed Martin damit macht</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/quantencomputer-von-d-wave-und-was-lockheed-martin-damit-macht/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 13:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end -->Gestern wurde ein recht alter Artikel von einigen Websites verlinkt &#8211; bei diesem Artikel ging es um einen (angeblichen) Quantencomputer, den das US-Unternehmen D-Wave hergestellt hat. Kritiker streiten sich bis heute darüber, ob das komplexe Gerät wirklich ein Quantencomputer ist oder auf klassischen Prinzipien beruht. Vorab &#8211; bis heute gibt es dazu kein Ergebnis. Trotzdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end --><div id="attachment_13955" class="wp-caption alignleft" style="width: 283px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/d_wave_one_system.jpg"><img class="size-medium wp-image-13955" title="Quantencomputer von D Wave & was Lockheed Martin damit macht " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/d_wave_one_system-273x300.jpg" alt="Quantencomputer von D Wave & was Lockheed Martin damit macht " width="273" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(C) D-Wave Systems, Inc.</p></div>
<p>Gestern wurde ein <a title="Lockheed Martin bestellt ersten D-Wave-Quantencomputer" href="http://www.tech-blog.net/lockheed-martin-bestellt-ersten-d-wave-quantencomputer/">recht alter Artikel</a> von einigen Websites verlinkt &#8211; bei diesem Artikel ging es um einen (angeblichen) Quantencomputer, den das US-Unternehmen D-Wave hergestellt hat. Kritiker streiten sich bis heute darüber, ob das komplexe Gerät wirklich ein Quantencomputer ist oder auf klassischen Prinzipien beruht. Vorab &#8211; bis heute gibt es dazu kein Ergebnis.</p>
<p>Trotzdem wollte ich kurz mal nachschauen, wie sich die Geschichte um den D-Wave One entwickelt hat. Die letzte Meldung zu dem  Thema war, dass Lockheed Martin, eines der größten Militärunternehmen der Welt, so ein Gerät für 10.000.000 US-Dollar gekauft hat &#8211; Interesse seitens des Militärs bzw. der Industrie scheint also zu bestehen. Beim letzten Artikel war allerdings nicht klar, warum Lockheed Martin den D-Wave One gekauft hat und was für einen Zweck er erfüllen soll.</p>
<p><strong>Dazu gibt es einige interessante Informationen</strong>. Man muss aber vorab wissen, dass die Quantencomputer von D-Wave keine Computer sind, wie wir sie kennen &#8211; mit ihnen kann man weder spielen noch anderes uns vertrautes machen. Sie eignen sich jedoch hervorragend, um alle möglichen Probleme der kombinatorischen Optimierung zu lösen. Diese Klasse von Problemen kommt in unterschiedlichen Gebieten vor. Ein simples Beispiel ist das Auswählen der schnellsten Route, wenn man mehrere Ziele hat. Das Problem besteht also darin, die optimale Abfolge auszuwählen, damit der Gesamtweg am kürzesten ist. Auch im Bankenwesen gibt es solche Probleme. Bilderkennung, DNA-Analyse, Risikoanalysen &#8211; überall kommt diese Klasse von Probleme vor.</p>
<p><span id="more-13954"></span>Nun kommt Lockheed Martin ins Spiel. Das Unternehmen stellt einige der komplexesten Flugzeugtypen her, die die Welt gesehen hat. Ein schönes Beispiel ist hier sicherlich der F-35 Joint Strike Fighter &#8211; ein technologisch hoch entwickeltes Jagdflugzeug.</p>
<p>Ein großer Teil der Produktionskosten dieses Flugzeugs entfallen auf die Validierung und Prüfung der Software, die in diesem Flieger eingesetzt wird. Das ist extrem komplex und dauert lange. Und je komplexer diese Systeme werden, desto größer werden auch die Ausgaben auf diesem Gebiet.</p>
<p>Nun lasse ich einige Schritte bzgl. der Gedankengänge der Lockheed Martin-Ingenieure und anderer Experten weg. Wichtig ist aber, dass sich Lockheed Martin hat überzeugen lassen, sich den D-Wave-One anzuschauen. Überzeugt war dort wohl keiner von dem Gerät.</p>
<p>Trotzdem schickte man dem Unternehmen eine Software-Probe in der ein komplexer Fehler versteckt war. Diese Probe stammt von der Software eines 30 Jahre alten F-16 Kampfflugzeugs. Die Lockheed Martin-Ingenieure haben mehrere Monate gebraucht um diesen Fehler ausfindig zu machen.</p>
<p>Der D-Wave One hat den Fehler nach weniger als 6 Wochen gefunden. Logischerweise hat man damit den ein oder anderen beeindruckt.</p>
<p>Daher wurde das Gerät von Lockheed Martin gekauft und auf dem Campus der University of Southern California installiert. Die Zeit am Quantencomputer teilen sich beide Institutionen zur Hälfte. Insgesamt arbeiten bei Lockheed Martin 50 Leute am und mit dem D-Wave-System.</p>
<p>Trotzdem ist immernoch nicht bewiesen, dass man es hier mit einem richtigen Quantencomputer zu tun hat &#8211; es könnte auch sein, dass man hier einfach nur eine wesentlich bessere Möglichkeit gefunden hat klassische Prinzipien anzuwenden. Egal, was es nun ist, ein nützliches Produkt ist dabei rausgekommen und davon kann man noch viel lernen. Unter Umständen wird D-Wave&#8217;s Prinzip irgendwann das Silizium ablösen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.dwavesys.com/en/pressreleases.html#wired_2012" target="_blank">D-Wave</a></p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		<title>Apples nächster Schachzug: Mobile Service Provider werden</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/apples-nachster-schachzug-mobile-service-provider-werden/</link>
		<comments>http://www.tech-blog.net/apples-nachster-schachzug-mobile-service-provider-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[BGR berichtet, dass Apple offenbar plant selbst Mobile Service Provider zu werden. Die Quelle für diese Vermutung bzw. Aussagen ist Whitey Bluestein, der selbst in der Branche tätig ist und diverse Deals für und mit anderen Service Providern abgeschlossen oder eingefädelt hat. Glaubt man seinen Aussagen, wird Apple bald anfangen, eigene Verträge und Optionen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10369" class="wp-caption alignleft" style="width: 231px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2011/12/iphone4sapple.png"><img class="size-medium wp-image-10369" title="Apples nächster Schachzug: Mobile Service Provider werden " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2011/12/iphone4sapple-221x300.png" alt="Apples nächster Schachzug: Mobile Service Provider werden " width="221" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(C) Apple | iPhone 4S</p></div>
<p>BGR berichtet, dass Apple offenbar plant selbst Mobile Service Provider zu werden. Die Quelle für diese Vermutung bzw. Aussagen ist Whitey Bluestein, der selbst in der Branche tätig ist und diverse Deals für und mit anderen Service Providern abgeschlossen oder eingefädelt hat.</p>
<p>Glaubt man seinen Aussagen, wird Apple bald anfangen, eigene Verträge und Optionen den iPhone- und iPad-Käufern anzubieten. Alles, was Apple dafür benötigen würde, steht dem Unternehmen nach Aussagen von Bluestein zur Verfügung. Zusätzlich besitzt Apple einige entscheidende Patente für Netzwerkarchitektur, die wichtig sind, um Mobile Service Provider zu werden und in den USA AT&amp;T, Sprint und Verizon Konkurrenz zu machen.</p>
<p>Ein kleines Problem hat Bluestein allerdings festgestellt. AT&amp;T, Sprint und Verizon zahlen pro Smartphone in den USA enorme Zuschüsse/Subventionen, um die Preise für die Smartphones günstig zu halten. Apple müsste die Preise ähnlich hoch halten, wie es die anderen Carrier tun. Hier könnten allerdings die enormen monetären Reserven von Apple für Abhilfe sorgen. Dieses Geld &#8211; angeblich immerhin 100 Milliarden US-Dollar &#8211; könnte ebenfalls ganz ähnlich eingesetzt werden, um die Kunden mit günstigen Preisen anzulocken.</p>
<p><span id="more-13851"></span>Ich bin wirklich sehr gespannt, ob die Strategie für Apple aufgeht. Die anderen Carrier freuen sich über diese Konkurrenz sicherlich nicht &#8211; zudem könnte ich mir ganz gut vorstellen, dass in dem Moment, wo Apple selbst Carrier wird, kein anderer Konkurrenz Apple-Produkte verkaufen können wird. Und die Menschen, die ein iPhone oder iPad wollen, müssen dann zwangsläufig zu Apple wechseln.</p>
<p>Andererseits könnte sich der Spaß für Apple irgendwann als Falle herausstellen. Das einzige, was Apple zu bieten hat, sind das iPhone und iPad. Sollten die Menschen irgendwann keine Lust mehr auf iPhone und iPad haben und lieber eine andere Firma bevorzugen, könnte Apple viel verlieren. Bei den anderen Carriern schaut es da sicherlich ganz anders aus &#8211; sie setzen auf eine breite Produktpalette unterschiedlicher Hersteller.</p>
<p>Man wird sehen, was Apple sich da überlegt hat. Eventuell verbindet man das irgendwann mit dem Einstieg in die TV-Branche und macht das ganze zu einem Gesamtpaket. Apple überall!</p>
<p>Bei BGR muss man den Spaß natürlich als Gerücht abtun, aber wenn es stimmt, dann soll es 2012 so weit sein &#8211; wir werden dann weiter sehen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bgr.com/2012/05/01/apple-mobile-carrier/" target="_blank">BGR</a></p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Griechische Polizisten mieten &#8211; endlich können Raubmordkopierer ordentlich gejagt werden</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 23:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end -->Die Content-Industrie freut sich grade sicherlich. Die Süddeutsche berichtet heute, dass man in Griechenland nun einen Polizisten mieten kann &#8211; ab 30 Euro beginnt der Spaß. Wer noch den passenden Wachhund vor die Tür stellen will, der muss 50 Euro pro Stunde zahlen.  Das ganze geht noch weiter &#8211; wer 1500 Euro die Stunde locker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end --><div id="attachment_13835" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/11662760374f12f3e3799dc759411358_orig.jpg"><img class="size-medium wp-image-13835" title="Griechische Polizisten mieten   endlich können Raubmordkopierer ordentlich gejagt werden " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/11662760374f12f3e3799dc759411358_orig-300x168.jpg" alt="Griechische Polizisten mieten   endlich können Raubmordkopierer ordentlich gejagt werden " width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">(C) The Simpsons | via Youtube</p></div>
<p>Die Content-Industrie freut sich grade sicherlich. Die Süddeutsche berichtet heute, dass man in <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/schuldenkrise-in-griechenland-polizist-zu-vermieten-1.1328597" target="_blank">Griechenland nun einen Polizisten mieten kann &#8211; ab 30 Euro beginnt der Spaß</a>. Wer noch den passenden Wachhund vor die Tür stellen will, der muss 50 Euro pro Stunde zahlen.  Das ganze geht noch weiter &#8211; wer 1500 Euro die Stunde locker hat, der kann einen Polizeihubschrauber über das eigene Haus kreisen lassen.</p>
<p>Das ist doch was schönen &#8211; die Content-Industrie könnte doch einige von denen mieten und so richtig schön auf Raubmordkopierer-Jagd gehen. Wäre doch eine gute Idee oder? Die griechischen Polizisten, die ja dafür bekannt sind, unbestechlich zu sein, schlagen sicherlich auch mal gerne fürn 10er mit dem Knüppel zu.</p>
<p>Wird da die Polizei privatisiert? Wirkt auf mich jeden Falls so &#8211; mal schauen, was noch so alles verkauft oder vermietet wird, was normalerweise auf keinen Fall verkauft werden würde.</p>
<p><span id="more-13834"></span>Der reiche Grieche kann sich freuen &#8211; er stellt sich eine eigene Polizeiarmee zusammen und braucht sich keine Sorgen zu machen, wenn der Pöbel endlich mal so richtig auf die Straßen geht.</p>
<p>Bei den Simpsons gab es da vor etwas längerem eine Episode, wo ganz richtig eine Szene drin war, die Homer und zwei Moderatoren in einer Nachrichten-Sendung zeigt. Im Bild läuft &#8211; wie für News-Sender üblich &#8211; ein Newsticker und dort steht:</p>
<p><em>&#8220;Europa puts greece on ebay&#8221;</em> &#8211; so weit sind wir schon.</p>
<p>Auf was läuft dieser Spaß hinaus? Wer von der normalen Bevölkerung wird sich einen Polizisten für 30 Euro/Stunde leisten? Niemand, die müssen schauen, dass sie genug Geld fürs Essen übrig haben. Der Dumme wir der normale Bürger sein. Vielleicht wird Griechenland ein ganz besonderer Polizeistaat &#8211; nicht kontrolliert von einer &#8220;Regierung&#8221; oder einem &#8220;Monarchen/Führer/&#8230;&#8221; sondern von den Reichen, der Elite, der globalen Elite. Eingesetzt gegen jeden und alles, der nicht kuscht, der eine falsche Meinung im Land, aus dem die Demokratie kommt, hat oder der seiner Pflicht als Arbeitsdrohne nicht nachkommt. Wow &#8211; wie unglaublich sexy sich das anhört. Zukunftsvisionen.</p>
<p>Ganz amüsanter Kommentar auf der Website der Süddeutschen: &#8220;Bisher konnte man &#8220;nur&#8221; die Beamten der Verwaltung mieten&#8221;</p>
<p><em>Ich weiß, dass dieser Artikel recht wenig mit Technik zu tun hat &#8211; aber in einem Blog darf man ja auch mal eine eigene Meinung zu anderen Themen äußern.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>MIT-Forscher entwickeln mattes, selbstreinigendes, stabiles Multifunktionsglas</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/mit-forscher-entwickeln-mattes-selbstreinigendesstabiles-multifunktionsglas/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end -->Die Tablet- und Smartphone-Nutzer kennen es sicherlich aus eigener Erfahrung. Die Displays dieser Geräte spiegeln unglaublich stark, bei manchen sogar so stark, dass man nichts mehr sieht. Zusätzlich bleibt Schmutz an den Displays recht schnell haften. In Zukunft könnte das wirklich der Vergangenheit angehören. Forscher des MIT haben offenbar eine gute Lösung gefunden und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end --><div id="attachment_13810" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/04/20120425172324-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-13810" title="MIT Forscher entwickeln mattes, selbstreinigendes, stabiles Multifunktionsglas " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/04/20120425172324-2-300x232.jpg" alt="MIT Forscher entwickeln mattes, selbstreinigendes, stabiles Multifunktionsglas " width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">(C) MIT, Hyungryul Choi and Kyoo-Chul Park</p></div>
<p>Die Tablet- und Smartphone-Nutzer kennen es sicherlich aus eigener Erfahrung. Die Displays dieser Geräte spiegeln unglaublich stark, bei manchen sogar so stark, dass man nichts mehr sieht. Zusätzlich bleibt Schmutz an den Displays recht schnell haften.</p>
<p>In Zukunft könnte das wirklich der Vergangenheit angehören. Forscher des MIT haben offenbar eine gute Lösung gefunden und ein neues Multifunktionsglas entwickeln können, dessen Nano-Oberfläche an verschiedenen Oberflächen von Pflanzen orientiert ist und dadurch ganz spezielle Eigenschaften aufweist.</p>
<p>Das neue Glas spiegelt kaum, ist selbstreinigend &#8211; Wasser prallt ohne Rückstände ab, es beschlägt nicht und ist stabil &#8211; eignet sich also insgesamt optimal für alle möglichen Anwendungsbereiche. Die Forscher gehen davon aus, dass man problemlos eine Stabilität erreichen kann, die dem Glas von Corning in nichts nachsteht.</p>
<p><span id="more-13809"></span>Wie schon erwähnt &#8211; die Einsatzgebiete für so ein Glas wären vielfältig. Autos, Kamera, Smartphones, Tablets, Monitore, Fenster und alles, wo Glas in irgendeiner Form vorkommt. Besonders interessant wirkt der Einsatz in Zusammenhang mit Photovoltaik-Anlagen. In bestimmten Gebieten &#8211; auch in Deutschland &#8211; ist es so, dass die Anlagen schnell dreckig werden und so an Leistungsfähigkeit einbüßen. Sie müssen regelmäßig und oft sauber gemacht werden.</p>
<p>Solche Gläser könnten auch das Desertec-Projekt sinnvoll machen &#8211; dort gibt es beispielsweise ein großes Problem. Der Sand der Wüste verdreckt die großen Anlagen unglaublich schnell, der Wartungsaufwand ist enorm hoch und das ganze wird unwirtschaftlich. Mit solchen Gläsern, sobald sie günstig zu bekommen sind, könnte man die Putzarbeiten minimieren. Hierbei müsste man sicherlich noch beachten, dass der auf die Scheiben aufprallende Sand &#8211; oft mit hohen Geschwindigkeiten &#8211; vermutlich die Nano-Strukturen des neuen Glases mit der Zeit &#8220;abnutzt&#8221; und das Gesamt-Paket unbrauchbar macht. Genaue Hintergründe dazu kenne ich aber grade nicht &#8211; eventuell ist das aber auch nicht der Fall, weil die Gläser so widerstandsfähig sind.</p>
<p>Alles in allem also eine nette Erfindung, die sicherlich in ein paar Jahren auch Einzug in unseren Alltag erhalten wird. Im Folgenden gibts noch das passende Video zum neuen Glas.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/8he2oKAR8IE?rel=0" frameborder="0" width="595" height="332"></iframe></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ubergizmo.com/2012/04/self-cleaning-glass-fog-and-glare-resistant/" target="_blank">ubergizmo.com</a> , <a href="http://www.mit.edu/newsoffice/2012/glare-dust-and-fog-free-glass-0426.html" target="_blank">MIT</a></p>
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