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	<title> &#187; Wissenschaft</title>
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		<title>nVidias GK110-GPU: &#8220;Big Kepler&#8221; mit 7.1 Milliarden Transistoren</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/nvidias-gk110-gpu-big-kepler-mit-7-1-milliarden-transistoren/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end -->nVidia weiß zu beeindrucken. Jeder Technik-Freak, der von &#8220;Big Kepler&#8221; gehört hat, wird sich freuen. Gestern fand die 2012 GPU Technology Conference statt, dort hat das Unternehmen, das vor allem für Grafik-Karten bekannt ist, sozusagen den großen Bruder der Kepler-GPU vorgestellt. Dieser wird im allgemeinen als &#8220;Big Kepler&#8221; oder eben als GK110 bezeichnet. Mit dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end --><div id="attachment_14056" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/03-K20.jpg-aa58fbbd9c196845.jpeg"><img class="size-medium wp-image-14056" title="nVidias GK110 GPU: Big Kepler mit 7.1 Milliarden Transistoren " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/03-K20.jpg-aa58fbbd9c196845-300x224.jpg" alt="nVidias GK110 GPU: Big Kepler mit 7.1 Milliarden Transistoren " width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">(C) nVidia</p></div>
<p>nVidia weiß zu beeindrucken. Jeder Technik-Freak, der von &#8220;Big Kepler&#8221; gehört hat, wird sich freuen. Gestern fand die 2012 GPU Technology Conference statt, dort hat das Unternehmen, das vor allem für Grafik-Karten bekannt ist, sozusagen den großen Bruder der Kepler-GPU vorgestellt. Dieser wird im allgemeinen als &#8220;Big Kepler&#8221; oder eben als GK110 bezeichnet.</p>
<p>Mit dieser Chip-Generation macht nVidia einen gewaltigen Schritt nach vorne. Auf der GPU sitzen 7,1 Milliarden Transistoren. Das ist verdammt viel. Die erste Grafikkarte wird offenbar schon Ende 2012 auf den Markt kommen und auf den Namen Tesla K20 hören. Der Preis ist natürlich weitgehend unbekannt &#8211; wenn man bedenkt, dass aktuelle Grafikkarten mit Kepler-Chip (GTX 690 [vermutlich GK104]) um die 1000 Euro kosten, dann darf man nicht weniger bei der K20 erwarten.</p>
<p><span id="more-14055"></span>Auf Heise gibt es interessante Informationen zu K20. Laut nVidia steht noch nicht offiziell fest, wieviele Rechenkerne die Grafikkarte haben wird. Intern stehen wohl die Optionen 13 und 14 SMX-Rechenclustern zur Auswahl. Jeder dieser SMX-Rechenclustern besteht aus 192 Recheneinheiten. Mathematisch ergibt sich so eine Anzahl von 2496 oder 2688 Kerne.</p>
<p>Die Größe des Arbeitsspeichers ist ebenfalls bisher unbekannt. Man darf allerdings das ein oder andere Gigabyte erwarten. Hier wird ein 384bit-Speicherinterface genutzt.</p>
<p>Der ein oder andere wird sich sicherlich momentan über den Namen wundern. Tesla-Grafikkarten sind auch jetzt schon verfügbar. Diese werden allerdings oft im professionellen Bereich eingesetzt &#8211; dementsprechend sehen auch die Preise aus. Weitere Informationen findet man dazu auf<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nvidia_Tesla"> Wikipedia</a> oder <a href="http://www.nvidia.de/page/tesla_computing_solutions.html" target="_blank">nVidia.com</a>.</p>
<div id="attachment_14057" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/04-Hyper-Q.jpg-cbf6217853c9b380.jpeg"><img class="size-medium wp-image-14057" title="nVidias GK110 GPU: Big Kepler mit 7.1 Milliarden Transistoren " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/04-Hyper-Q.jpg-cbf6217853c9b380-300x171.jpg" alt="nVidias GK110 GPU: Big Kepler mit 7.1 Milliarden Transistoren " width="300" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">(C) nVidia</p></div>
<p>Für komplexe Berechnungen und Super-Computer werden oft genau solche Grafikkarten eingesetzt. Auch im Ingenieursbereich gibt es Workstations mit genau solchen Grafikkarten &#8211; oft sogar bis zu 4 Stück in einem Rechner, um die enormen Leistungsanforderungen an heutige Simulations- und CAD-Software zu erfüllen.</p>
<p>Zurück zur Grafikkarte an sich. Es gibt einige Besonderheiten. nVidia bietet mit der K20 einige neue Technologien an, die u.a. dafür sorgen, dass ein alter Flaschenhals verschwindet. Bisher war es so, dass nur ein CPU-Thread(/Kern) auf die GPU zugreifen konnte. Dank der Hyper-Q-Funktion &#8211; einer speziellen Virtualisierungstechnologie &#8211; können nun mehrere Threads auf die GPU zugreifen &#8211; maximal 32.</p>
<p>Weitere interessante Informationen und Details zu den neuen Funktionen, die bei dieser Grafikkarte zum Einsatz kommen, findet man &#8211; wie schon gesagt &#8211; auf Heise.de. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<p>Ich freue mich jetzt schon, wenn solche Grafikkarten für den Privatgebrauch auf den Markt kommen &#8211; natürlich zu normalen Preisen. Das wird sicherlich noch ein wenig länger dauern, aber es wird irgendwann der Fall sein. Die Leistung dieser Chips ist einfach nur beeindruckend, wer schon mal mit Software herumgespielt hat, nicht nur die CPU nutzt, sondern auch die GPU, der weiß, von was ich rede. Einsame Spitze.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/GTC-2012-Tesla-K20-mit-Super-GPU-kommt-Ende-2012-1576477.html" target="_blank">heise.de</a></p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Auf <a href="http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/hardware/grafikkarten/22522-gtc-2012-keynote-kepler-gk110-und-jede-menge-tech-demos.html" target="_blank">hardwareluxx.de </a>ist ebenfalls ein ausführlicher Artikel dazu zu lesen. Hier gibt es sogar einiges an Videos und weitere Bilder zur gestrigen Vorstellung der Grafikkarte und neuer Funktionen. Lesebefehl!</p>
<div class="press">			
			<legend>				<a id="linkpress" href="javascript:tiny_press('Pressfbfawxejgx')" id="Pressfbfawxejgx_button">				<img src="http://www.tech-blog.net/wp-content/plugins/pressrls/buttonpressrls.png" title="nVidias GK110 GPU: Big Kepler mit 7.1 Milliarden Transistoren " alt="nVidias GK110 GPU: Big Kepler mit 7.1 Milliarden Transistoren " />				</a>
			</legend>			
			<div id="Pressfbfawxejgx">
<h2>NVIDIA Pioneers New Standard for High Performance Computing With Tesla GPUs Built on Kepler Architecture</h2>
<p>Tuesday, May 15, 2012</p>
<p><strong>GPU Technology Conference -</strong> NVIDIA today unveiled a new family of Tesla® GPUs based on the revolutionary <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613842&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2fnvidia-kepler.html">NVIDIA® Kepler™ GPU computing architecture</a>, which makes GPU-accelerated computing easier and more accessible for a broader range of high performance computing (HPC) scientific and technical applications.</p>
<p>The new NVIDIA Tesla K10 and K20 GPUs are computing accelerators built to handle the most complex HPC problems in the world. Designed with an intense focus on high performance and extreme power efficiency, Kepler is three times as efficient as its predecessor, the NVIDIA Fermi™ architecture, which itself established a new standard for parallel computing when introduced two years ago.</p>
<p>&#8220;Fermi was a major step forward in computing,&#8221; said Bill Dally, chief scientist and senior vice president of research at NVIDIA. &#8220;It established GPU-accelerated computing in the top tier of high performance computing and attracted hundreds of thousands of developers to the GPU computing platform. Kepler will be equally disruptive, establishing GPUs broadly into technical computing, due to their ease of use, broad applicability and efficiency.&#8221;</p>
<p>The Tesla K10 and K20 GPUs were introduced at the GPU Technology Conference (GTC), as part of a series of announcements from NVIDIA, all of which can be accessed in the <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613845&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.gputechconf.com%2fpage%2fgtc-press-room.html">GTC online press room</a>.</p>
<p>NVIDIA developed a set of innovative architectural technologies that make the Kepler GPUs high performing and highly energy efficient, as well as more applicable to a wider set of developers and applications. Among the major innovations are:</p>
<ul>
<li><strong>SMX Streaming Multiprocessor</strong> &#8212; The basic building block of every GPU, the SMX streaming multiprocessor was redesigned from the ground up for high performance and energy efficiency. It delivers up to three times more performance per watt than the Fermi streaming multiprocessor, making it possible to build a supercomputer that delivers one petaflop of computing performance in just 10 server racks. SMX&#8217;s energy efficiency was achieved by increasing its number of CUDA® architecture cores by four times, while reducing the clock speed of each core, power-gating parts of the GPU when idle and maximizing the GPU area devoted to parallel-processing cores instead of control logic.</li>
<li><strong>Dynamic Parallelism</strong> &#8212; This capability enables GPU threads to dynamically spawn new threads, allowing the GPU to adapt dynamically to the data. It greatly simplifies parallel programming, enabling GPU acceleration of a broader set of popular algorithms, such as adaptive mesh refinement, fast multipole methods and multigrid methods.</li>
<li><strong>Hyper-Q</strong> &#8212; This enables multiple CPU cores to simultaneously use the CUDA architecture cores on a single Kepler GPU. This dramatically increases GPU utilization, slashing CPU idle times and advancing programmability. Hyper-Q is ideal for cluster applications that use MPI.</li>
</ul>
<p>&#8220;We designed Kepler with an eye towards three things: performance, efficiency and accessibility,&#8221; said Jonah Alben, senior vice president of GPU Engineering and principal architect of Kepler at NVIDIA. &#8220;It represents an important milestone in GPU-accelerated computing and should foster the next wave of breakthroughs in computational research.&#8221;</p>
<p><strong>NVIDIA Tesla K10 and K20 GPUs<br />
</strong>The NVIDIA Tesla K10 GPU delivers the world&#8217;s highest throughput for signal, image and seismic processing applications. Optimized for customers in oil and gas exploration and the defense industry, a single Tesla K10 accelerator board features two GK104 Kepler GPUs that deliver an aggregate performance of 4.58 teraflops of peak single-precision floating point and 320 GB per second memory bandwidth.</p>
<p>The NVIDIA Tesla K20 GPU is the new flagship of the Tesla GPU product family, designed for the most computationally intensive HPC environments. Expected to be the world&#8217;s highest-performance, most energy-efficient GPU, the Tesla K20 is planned to be available in the fourth quarter of 2012.</p>
<p>The Tesla K20 is based on the GK110 Kepler GPU. This GPU delivers three times more double precision compared to Fermi architecture-based Tesla products and it supports the Hyper-Q and dynamic parallelism capabilities. The GK110 GPU is expected to be incorporated into the new Titan supercomputer at the <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613848&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.olcf.ornl.gov%2f">Oak Ridge National Laboratory</a> in Tennessee and the Blue Waters system at the <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613851&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fen.wikipedia.org%2fwiki%2fNational_Center_for_Supercomputing_Applications">National Center for Supercomputing Applications </a>at the <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613854&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fen.wikipedia.org%2fwiki%2fUniversity_of_Illinois_at_Urbana-Champaign">University of Illinois at Urbana-Champaign</a>.</p>
<p>&#8220;In the two years since Fermi was launched, hybrid computing has become a widely adopted way to achieve higher performance for a number of critical HPC applications,&#8221; said Earl C. Joseph, program vice president of High-Performance Computing at IDC. &#8220;Over the next two years, we expect that GPUs will be increasingly used to provide higher performance on many applications.&#8221;</p>
<p><strong>Preview of CUDA 5 Parallel Programming Platform<br />
</strong>In addition to the Kepler architecture, NVIDIA today released a preview of the CUDA 5 parallel programming platform. Available to more than 20,000 members of NVIDIA&#8217;s GPU Computing Registered Developer program, the platform will enable developers to begin exploring ways to take advantage of the new Kepler GPUs, including dynamic parallelism.</p>
<p>The CUDA 5 parallel programming model is planned to be widely available in the third quarter of 2012. Developers can get access to the preview release by signing up for the GPU Computing Registered Developer program on the <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613857&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fdeveloper.nvidia.com%2fcuda%23source%3dpr">CUDA website</a>.</p>
<p><strong>About NVIDIA Tesla GPUs<br />
</strong>NVIDIA Tesla GPUs are massively parallel accelerators based on the NVIDIA CUDA parallel computing platform. Tesla GPUs are designed from the ground up for power-efficient, high performance computing, computational science and supercomputing, delivering dramatically higher application acceleration for a range of scientific and commercial applications than a CPU-only approach. Today, Tesla GPUs power three of the world&#8217;s top five supercomputers.</p>
<p>More information about NVIDIA Tesla GPUs is available at the <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613860&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2ftesla%23source%3dpr">Tesla website</a>. Follow us on <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613863&amp;type=1&amp;url=https%3a%2f%2ftwitter.com%2fNVIDIATesla">Twitter</a> (<a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613866&amp;type=1&amp;url=https%3a%2f%2ftwitter.com%2fNVIDIATesla">@NVIDIATesla</a>).</p>
<p><strong>About GTC<br />
</strong>The <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613869&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.gputechconf.com%2fpage%2fhome.html">GPU Technology Conference</a> advances global awareness of GPU computing and visualization, and their importance to the future of science and innovation. View the latest news from NVIDIA and its partners in the <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613872&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.gputechconf.com%2fpage%2fgtc-press-room.html">GTC press room</a>.</p>
<p><strong>About NVIDIA<br />
</strong><a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613875&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2f%23source%3dpr">NVIDIA</a> (NASDAQ: NVDA) awakened the world to computer graphics when it invented the <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613878&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2fgeforce_family.html%23source%3dpr">GPU</a> in 1999. Today, its <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613881&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2ftegra.html%23source%3dpr">processors</a> power a broad range of products from <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613884&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2ftegra.html%23source%3dpr">smartphones</a> to <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613887&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2ftesla_computing_solutions.html%23source%3dpr">supercomputers</a>. NVIDIA&#8217;s <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613890&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2ftegra.html%23source%3dpr">mobile processors</a> are used in <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613893&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2ftegra.html%23source%3dpr">cell phones</a>, <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613896&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2ftegra.html%23source%3dpr">tablets</a> and <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613899&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2ftegra_automotive.html%23source%3dpr">auto infotainment systems</a>. <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613902&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.geforce.com%2f%23source%3dpr">PC gamers</a> rely on GPUs to enjoy spectacularly immersive worlds. Professionals use them to create <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613905&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2fworkstation-solutions.html%23source%3dpr">3D graphics</a> and visual effects in movies and to design everything from golf clubs to jumbo jets. And researchers utilize GPUs to advance the frontiers of science with <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=887827&amp;id=1613908&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com%2fobject%2ftesla_computing_solutions.html%23source%3dpr">high performance computing</a>. The company has more than 4,500 patents issued, allowed or filed, including ones covering ideas essential to modern computing. For more information, see <a href="http://ctt.marketwire.com/?release=796579&amp;id=722677&amp;type=1&amp;url=http%3a%2f%2fwww.nvidia.com#source=pr">www.nvidia.com</a>.</p>
<p>Certain statements in this press release including, but not limited to statements as to: the availability, impact and benefits of the NVIDIA Tesla K10 and K20 GPUs; the availability, impact and benefits of the CUDA 5 parallel programming platform; and the effects of the company&#8217;s patents on modern computing are forward-looking statements that are subject to risks and uncertainties that could cause results to be materially different than expectations. Important factors that could cause actual results to differ materially include: global economic conditions; our reliance on third parties to manufacture, assemble, package and test our products; the impact of technological development and competition; development of new products and technologies or enhancements to our existing product and technologies; market acceptance of our products or our partners products; design, manufacturing or software defects; changes in consumer preferences or demands; changes in industry standards and interfaces; unexpected loss of performance of our products or technologies when integrated into systems; as well as other factors detailed from time to time in the reports NVIDIA files with the Securities and Exchange Commission, or SEC, including its Form 10-K for the fiscal period ended January 29, 2012. Copies of reports filed with the SEC are posted on the company&#8217;s website and are available from NVIDIA without charge. These forward-looking statements are not guarantees of future performance and speak only as of the date hereof, and, except as required by law, NVIDIA disclaims any obligation to update these forward-looking statements to reflect future events or circumstances.</p>
<p>(C) 2012 NVIDIA Corporation. All rights reserved. NVIDIA, the NVIDIA logo, CUDA, Fermi, Kepler, and Tesla are trademarks and/or registered trademarks of NVIDIA Corporation in the U.S. and other countries. Other company and product names may be trademarks of the respective companies with which they are associated. Features, pricing, availability, and specifications are subject to change without notice.<br />

			</div>
		</div><br />
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</ol>]]></content:encoded>
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		<title>Spezielle Tapete: W-LAN-Frequenzen blockieren</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/spezielle-tapete-w-lan-frequenzen-blockieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Polytechnische Institut Grenoble und das Zentrum für Papiertechnik in Frankreich haben eine spezielle Tapete entwickelt, mit der man beispielsweise Gebäude und/oder Räume nach außen hin abgrenzen kann, was das eigene WiFi-Netzwerk angeht. Schon nächstes Jahr wird diese Tapete wohl vom finnischen Unternehmen Ahlstrom produziert und vertrieben. Das interessante ist, dass man mit dieser Tapete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14009" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/20120510026.jpg"><img class="size-full wp-image-14009" title="Spezielle Tapete: W LAN Frequenzen blockieren " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/20120510026.jpg" alt="Spezielle Tapete: W LAN Frequenzen blockieren " width="300" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">(C) Grenoble INP</p></div>
<p>Das Polytechnische Institut Grenoble und das Zentrum für Papiertechnik in Frankreich haben eine spezielle Tapete entwickelt, mit der man beispielsweise Gebäude und/oder Räume nach außen hin abgrenzen kann, was das eigene WiFi-Netzwerk angeht.</p>
<p>Schon nächstes Jahr wird diese Tapete wohl vom finnischen Unternehmen Ahlstrom produziert und vertrieben. Das interessante ist, dass man mit dieser Tapete nur WiFi-Frequenzen blockieren kann. Mobilfunk und andere Frequenzen kommt natürlich weiterhin durch. Dafür sorgen Silber-Partikel in der Tapete.</p>
<p>Prinzipiell kann man auf diese Tapete eine weitere Schicht auftragen, beispielsweise Farbe oder eine schöne andere Tapete. So erkennt man nicht nach außen hin, dass dort so etwas eingesetzt wird.</p>
<p>Anwendungsgebiete gibt es jetzt schon viele. Unternehmen könnten ihr WiFi-Netzwerk so nach außen hin abschirmen und es Angreifern erschweren z.B. Man-in-the-Middle-Angriffe auszuführen und sensible Daten mitzulesen. Ein Problem gäbe es allerdings, da Fenster und Türen weiterhin durchlässig wären. Hier müsste man zusätzliche Schritte wählen, um auch diese Stellen abzudichten.</p>
<p><span id="more-14008"></span>Auch für den Privatgebrauch könnte ich mir einen Einsatz vorstellen. Beispielsweise wäre es nicht schlecht, wenn man möglichst viele Funkwellen mit so einer Tapete im Schlafzimmer abblocken könnte. Für den ein oder anderen wäre so strahlungsfreier Raum eine wahres Geschenk. Viele können genau wegen so etwas nicht gut schlafen.</p>
<p>Für den Privatgebrauch könnte man sich auch vorstellen, dass so eine Tapete bzw. Grundierung auf die Außenwand des Hauses aufgetragen wird, um vor Leuten, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wardriving" target="_blank">Wardriving</a> betreiben, zu schützen. Gleiches gilt z.B. für Cafes und z.B. &#8211; weil es so ein tolles Beispiel ist &#8211; Starbucks.</p>
<p>Die einzige Frage ist nun die des Preises. Dieser steht natürlich noch nicht fest. Allerdings beteuert man, dass es nicht so teuer werden wird, wie bei anderen älteren ähnlichen Lösungen. BAE Systems hat vor einiger Zeit etwas ähnliches vorgestellt &#8211; hier lag der Quadratmeterpreis allerdings bei 600 Meter. Das ist deutlich zu viel &#8211; auch für viele Unternehmen. Der Preis soll wohl im Bereich normaler Tapete liegen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.pressetext.com/news/20120510026" target="_blank">Pressetext</a></p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Quantencomputer von D-Wave &amp; was Lockheed Martin damit macht</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/quantencomputer-von-d-wave-und-was-lockheed-martin-damit-macht/</link>
		<comments>http://www.tech-blog.net/quantencomputer-von-d-wave-und-was-lockheed-martin-damit-macht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 13:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end -->Gestern wurde ein recht alter Artikel von einigen Websites verlinkt &#8211; bei diesem Artikel ging es um einen (angeblichen) Quantencomputer, den das US-Unternehmen D-Wave hergestellt hat. Kritiker streiten sich bis heute darüber, ob das komplexe Gerät wirklich ein Quantencomputer ist oder auf klassischen Prinzipien beruht. Vorab &#8211; bis heute gibt es dazu kein Ergebnis. Trotzdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end --><div id="attachment_13955" class="wp-caption alignleft" style="width: 283px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/d_wave_one_system.jpg"><img class="size-medium wp-image-13955" title="Quantencomputer von D Wave & was Lockheed Martin damit macht " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/d_wave_one_system-273x300.jpg" alt="Quantencomputer von D Wave & was Lockheed Martin damit macht " width="273" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(C) D-Wave Systems, Inc.</p></div>
<p>Gestern wurde ein <a title="Lockheed Martin bestellt ersten D-Wave-Quantencomputer" href="http://www.tech-blog.net/lockheed-martin-bestellt-ersten-d-wave-quantencomputer/">recht alter Artikel</a> von einigen Websites verlinkt &#8211; bei diesem Artikel ging es um einen (angeblichen) Quantencomputer, den das US-Unternehmen D-Wave hergestellt hat. Kritiker streiten sich bis heute darüber, ob das komplexe Gerät wirklich ein Quantencomputer ist oder auf klassischen Prinzipien beruht. Vorab &#8211; bis heute gibt es dazu kein Ergebnis.</p>
<p>Trotzdem wollte ich kurz mal nachschauen, wie sich die Geschichte um den D-Wave One entwickelt hat. Die letzte Meldung zu dem  Thema war, dass Lockheed Martin, eines der größten Militärunternehmen der Welt, so ein Gerät für 10.000.000 US-Dollar gekauft hat &#8211; Interesse seitens des Militärs bzw. der Industrie scheint also zu bestehen. Beim letzten Artikel war allerdings nicht klar, warum Lockheed Martin den D-Wave One gekauft hat und was für einen Zweck er erfüllen soll.</p>
<p><strong>Dazu gibt es einige interessante Informationen</strong>. Man muss aber vorab wissen, dass die Quantencomputer von D-Wave keine Computer sind, wie wir sie kennen &#8211; mit ihnen kann man weder spielen noch anderes uns vertrautes machen. Sie eignen sich jedoch hervorragend, um alle möglichen Probleme der kombinatorischen Optimierung zu lösen. Diese Klasse von Problemen kommt in unterschiedlichen Gebieten vor. Ein simples Beispiel ist das Auswählen der schnellsten Route, wenn man mehrere Ziele hat. Das Problem besteht also darin, die optimale Abfolge auszuwählen, damit der Gesamtweg am kürzesten ist. Auch im Bankenwesen gibt es solche Probleme. Bilderkennung, DNA-Analyse, Risikoanalysen &#8211; überall kommt diese Klasse von Probleme vor.</p>
<p><span id="more-13954"></span>Nun kommt Lockheed Martin ins Spiel. Das Unternehmen stellt einige der komplexesten Flugzeugtypen her, die die Welt gesehen hat. Ein schönes Beispiel ist hier sicherlich der F-35 Joint Strike Fighter &#8211; ein technologisch hoch entwickeltes Jagdflugzeug.</p>
<p>Ein großer Teil der Produktionskosten dieses Flugzeugs entfallen auf die Validierung und Prüfung der Software, die in diesem Flieger eingesetzt wird. Das ist extrem komplex und dauert lange. Und je komplexer diese Systeme werden, desto größer werden auch die Ausgaben auf diesem Gebiet.</p>
<p>Nun lasse ich einige Schritte bzgl. der Gedankengänge der Lockheed Martin-Ingenieure und anderer Experten weg. Wichtig ist aber, dass sich Lockheed Martin hat überzeugen lassen, sich den D-Wave-One anzuschauen. Überzeugt war dort wohl keiner von dem Gerät.</p>
<p>Trotzdem schickte man dem Unternehmen eine Software-Probe in der ein komplexer Fehler versteckt war. Diese Probe stammt von der Software eines 30 Jahre alten F-16 Kampfflugzeugs. Die Lockheed Martin-Ingenieure haben mehrere Monate gebraucht um diesen Fehler ausfindig zu machen.</p>
<p>Der D-Wave One hat den Fehler nach weniger als 6 Wochen gefunden. Logischerweise hat man damit den ein oder anderen beeindruckt.</p>
<p>Daher wurde das Gerät von Lockheed Martin gekauft und auf dem Campus der University of Southern California installiert. Die Zeit am Quantencomputer teilen sich beide Institutionen zur Hälfte. Insgesamt arbeiten bei Lockheed Martin 50 Leute am und mit dem D-Wave-System.</p>
<p>Trotzdem ist immernoch nicht bewiesen, dass man es hier mit einem richtigen Quantencomputer zu tun hat &#8211; es könnte auch sein, dass man hier einfach nur eine wesentlich bessere Möglichkeit gefunden hat klassische Prinzipien anzuwenden. Egal, was es nun ist, ein nützliches Produkt ist dabei rausgekommen und davon kann man noch viel lernen. Unter Umständen wird D-Wave&#8217;s Prinzip irgendwann das Silizium ablösen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.dwavesys.com/en/pressreleases.html#wired_2012" target="_blank">D-Wave</a></p>
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		</item>
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		<title>Heliatek &#8211; Weltrekord mit organischer Photovoltaik: 10.7 %</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/heliatek-weltrekord-fur-organische-photovoltaik-10-7/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end -->Ganz interessantes hat das deutsche Unternehmen Heliatek zu berichten. Man hat neue organische Photovoltaikzellen entwickelt. Das besondere an diesen neuen Zellen ist ihre Effizienz &#8211; mit 10.7 % hat man einen neuen Weltrekord aufstellen können. In der offiziellen Pressemitteilung findet man allerhand interessante Informationen zu dieser Technologie, die vielleicht in Zukunft dafür sorgen wird, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end --><div id="attachment_13857" class="wp-caption alignright" style="width: 281px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/Heliatek_Webseite_Modul.jpg"><img class="size-medium wp-image-13857" title="Heliatek   Weltrekord mit organischer Photovoltaik: 10.7 % " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/05/Heliatek_Webseite_Modul-271x300.jpg" alt="Heliatek   Weltrekord mit organischer Photovoltaik: 10.7 % " width="271" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(C) heliatek.com</p></div>
<p>Ganz interessantes hat das deutsche Unternehmen Heliatek zu berichten. Man hat neue organische Photovoltaikzellen entwickelt. Das besondere an diesen neuen Zellen ist ihre Effizienz &#8211; mit 10.7 % hat man einen neuen Weltrekord aufstellen können.</p>
<p>In der offiziellen Pressemitteilung findet man allerhand interessante Informationen zu dieser Technologie, die vielleicht in Zukunft dafür sorgen wird, dass der saubere Strom noch sauberer wird:</p>
<p>&#8220;<em>Der Schlüssel für Heliateks Erfolg liegt in der Molekülfamilie der organischen Oligomere – kleine Moleküle – die im eigenen Labor in Ulm entwickelt und synthetisiert werden. Dr. Martin Pfeiffer, Mitgründer und CTO von Heliatek, erläutert: „Heliatek ist das weltweit einzige Solarunternehmen, das sich auf die Vakuumabscheidung von kleinen Molekülen in einem Rolle-zu-Rolle-Prozess bei niedrigen Temperaturen spezialisiert hat. Unsere Tandemsolarzellen bestehen aus hauchdünnen Schichten, die über eine sehr hohe Präzision und Homogenität verfügen. Wir haben die Möglichkeit die Zellarchitektur maßzuschneidern und somit systematisch die Effizienz und Lebensdauer zu verbessern.“</em>&#8221;</p>
<p>Neben diesem Weltrekord können die neuen Photovoltaik-Module sehr gute Eigenschaften bei schwachem Licht oder hohen Temperaturen, was Energieausbeute angeht, aufweisen. In wenigen Jahren will man sogar eine Effizienz von 15 % erreichen.</p>
<p><span id="more-13856"></span>Wirklich durchaus interessante Entwicklung auf dem Gebiet der Solartechnik &#8211; ein Gebiet was mich persönlich auch stark interessiert, da ich mir gut vorstellen kann, meinen Master in Regenerativer Energie zu machen und beruflich auf diesem Gebiet tätig zu sein. Zwar wir die Solarenergie hier und da verschrien &#8211; vor allem in Zusammenhang mit der Energiewende &#8211; trotzdem ist es keine schlechte Sache. Research&amp;Developement auf diesem Gebiet sind ein Muss.<br />
Um besser und effizienter zu werden, muss geforscht werden &#8211; das kommt meiner Meinung nach in Deutschland zu kurz. Ein Fehler, den man vielleicht irgendwann bitter bereuen wird.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heliatek.com/?p=1923" target="_blank">heliatek.com</a></p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MIT-Forscher entwickeln mattes, selbstreinigendes, stabiles Multifunktionsglas</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/mit-forscher-entwickeln-mattes-selbstreinigendesstabiles-multifunktionsglas/</link>
		<comments>http://www.tech-blog.net/mit-forscher-entwickeln-mattes-selbstreinigendesstabiles-multifunktionsglas/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end -->Die Tablet- und Smartphone-Nutzer kennen es sicherlich aus eigener Erfahrung. Die Displays dieser Geräte spiegeln unglaublich stark, bei manchen sogar so stark, dass man nichts mehr sieht. Zusätzlich bleibt Schmutz an den Displays recht schnell haften. In Zukunft könnte das wirklich der Vergangenheit angehören. Forscher des MIT haben offenbar eine gute Lösung gefunden und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end --><div id="attachment_13810" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/04/20120425172324-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-13810" title="MIT Forscher entwickeln mattes, selbstreinigendes, stabiles Multifunktionsglas " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/04/20120425172324-2-300x232.jpg" alt="MIT Forscher entwickeln mattes, selbstreinigendes, stabiles Multifunktionsglas " width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">(C) MIT, Hyungryul Choi and Kyoo-Chul Park</p></div>
<p>Die Tablet- und Smartphone-Nutzer kennen es sicherlich aus eigener Erfahrung. Die Displays dieser Geräte spiegeln unglaublich stark, bei manchen sogar so stark, dass man nichts mehr sieht. Zusätzlich bleibt Schmutz an den Displays recht schnell haften.</p>
<p>In Zukunft könnte das wirklich der Vergangenheit angehören. Forscher des MIT haben offenbar eine gute Lösung gefunden und ein neues Multifunktionsglas entwickeln können, dessen Nano-Oberfläche an verschiedenen Oberflächen von Pflanzen orientiert ist und dadurch ganz spezielle Eigenschaften aufweist.</p>
<p>Das neue Glas spiegelt kaum, ist selbstreinigend &#8211; Wasser prallt ohne Rückstände ab, es beschlägt nicht und ist stabil &#8211; eignet sich also insgesamt optimal für alle möglichen Anwendungsbereiche. Die Forscher gehen davon aus, dass man problemlos eine Stabilität erreichen kann, die dem Glas von Corning in nichts nachsteht.</p>
<p><span id="more-13809"></span>Wie schon erwähnt &#8211; die Einsatzgebiete für so ein Glas wären vielfältig. Autos, Kamera, Smartphones, Tablets, Monitore, Fenster und alles, wo Glas in irgendeiner Form vorkommt. Besonders interessant wirkt der Einsatz in Zusammenhang mit Photovoltaik-Anlagen. In bestimmten Gebieten &#8211; auch in Deutschland &#8211; ist es so, dass die Anlagen schnell dreckig werden und so an Leistungsfähigkeit einbüßen. Sie müssen regelmäßig und oft sauber gemacht werden.</p>
<p>Solche Gläser könnten auch das Desertec-Projekt sinnvoll machen &#8211; dort gibt es beispielsweise ein großes Problem. Der Sand der Wüste verdreckt die großen Anlagen unglaublich schnell, der Wartungsaufwand ist enorm hoch und das ganze wird unwirtschaftlich. Mit solchen Gläsern, sobald sie günstig zu bekommen sind, könnte man die Putzarbeiten minimieren. Hierbei müsste man sicherlich noch beachten, dass der auf die Scheiben aufprallende Sand &#8211; oft mit hohen Geschwindigkeiten &#8211; vermutlich die Nano-Strukturen des neuen Glases mit der Zeit &#8220;abnutzt&#8221; und das Gesamt-Paket unbrauchbar macht. Genaue Hintergründe dazu kenne ich aber grade nicht &#8211; eventuell ist das aber auch nicht der Fall, weil die Gläser so widerstandsfähig sind.</p>
<p>Alles in allem also eine nette Erfindung, die sicherlich in ein paar Jahren auch Einzug in unseren Alltag erhalten wird. Im Folgenden gibts noch das passende Video zum neuen Glas.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/8he2oKAR8IE?rel=0" frameborder="0" width="595" height="332"></iframe></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ubergizmo.com/2012/04/self-cleaning-glass-fog-and-glare-resistant/" target="_blank">ubergizmo.com</a> , <a href="http://www.mit.edu/newsoffice/2012/glare-dust-and-fog-free-glass-0426.html" target="_blank">MIT</a></p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zukunft kommt &#8211; Solidoodle 3D-Drucker für 500 US-Dollar</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/zukunft-kommt-solidoodle-3d-drucker-fur-500-us-dollar/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end -->Vielleicht sind einige ganz anderer Meinung, aber ich glaube, dass 3D-Drucker etwas großartiges sind und wir noch extrem am Anfang in diesem Bereich stehen. Zwar gibt es bereits 3D-Drucker, das Problem an ihnen ist aber, dass sie extrem teuer sind. Mehrere 1000 US-Dollar sind da nichts besonderes. Der erste halbwegs &#8220;günstige&#8221; 3D-Drucker kam von MakerBot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end --><div id="attachment_13800" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/04/makerbot.png"><img class="size-full wp-image-13800" title="Zukunft kommt   Solidoodle 3D Drucker für 500 US Dollar " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/04/makerbot.png" alt="Zukunft kommt   Solidoodle 3D Drucker für 500 US Dollar " width="299" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">(C) MakerBot</p></div>
<p>Vielleicht sind einige ganz anderer Meinung, aber ich glaube, dass 3D-Drucker etwas großartiges sind und wir noch extrem am Anfang in diesem Bereich stehen. Zwar gibt es bereits 3D-Drucker, das Problem an ihnen ist aber, dass sie extrem teuer sind. Mehrere 1000 US-Dollar sind da nichts besonderes. Der erste halbwegs &#8220;günstige&#8221; 3D-Drucker kam von MakerBot &#8211; er kostete 2000 US-Dollar.</p>
<p>Nun gibt es ein weiteres Unternehmen, das in diesem Bereich unterwegs ist &#8211; Solidoodle. Das Unternehmen hat einen eigenen 3D-Drucker vorgestellt. Das wirklich besondere sind die Kosten für so ein Gerät, diese liegen nämlich nur bei 500 US-Dollar. Für die Deluxe-Version werden nur 50 US-Dollar mehr verlangt, dafür kann man dann Gegenstände mit 15cm x 15cm x 15cm drucken.</p>
<p>Warum ich 3D-Drucker für so wichtig halte und warum ich denke, dass sie in Zukunft in allen möglichen Bereichen Einzug erhalten? Weil sie nützlich sind.</p>
<p>Sicherlich wird so etwas zu erst im akademischen Bereich eingesetzt werden. Ich, als angehender Ingenieur, der das ein oder andere bereits konstruieren musste, könnte so ein Drucker ganz gut gebrauchen. Einfach um schnell die Konstruktionen oder Bauteile aus Plastik drucken zu lassen und einen ersten Prototypen zu haben. Ein anderes Beispiel wären z.B. Architekten. Man könnte die einzelnen Teile ganzer Häuser damit drucken und zusammensetzen &#8211; ohne lang mit Pappe, Papier und Holz zu arbeiten.</p>
<p><span id="more-13799"></span>In Zukunft kann jeder &#8211; mit oder ohne Studium &#8211; sein eigener Ingenieur sein. Entsprechende Software wird es sicherlich schon bald geben &#8211; CAD-Software, mit der man die Teile designed und dann drucken lässt.<br />
Wenn jemand schnell mal irgend etwas herstellen will &#8211; eine kleine Windturbine oder ein Design dazu testen will, ginge das recht schnell mit solchen 3D-Druckern.</p>
<p>Im Alltag werden sie in Zukunft auch nicht wegzudenken sein. Ich stelle mir beispielsweise vor, wie irgendein Plastikteil eines Produktes aus versehen wegbricht oder kaputt geht. Die simpelste Lösung wäre, es einfach zu Hause neu drucken zu lassen und das kaputte mit dem neuen zu ersetzen.</p>
<p>Ich weiß nicht, wie beliebt Cases für Smartphones sind, aber prinzipiell könnte sich jeder, der ein wenig Kreativität besitzt, auch ein eigenes Case mit eigenen Bildern, Gesichtern, Zahlen, Buchstaben drucken lassen.</p>
<p>Bis das alles möglich sein wird, wird sicherlich noch eine lange Zeit vergehen &#8211; Unternehmen müssen zusammen arbeiten und z.B. entsprechende Anleitungen oder fertige Modelle für die Kunden/Käufer zur Verfügung stellen. Das widerum bedeutet, dass sie Geld verlieren, weil sich die Leute ihr Zeug zu Hause drucken, statt sich das &#8220;Original&#8221; beim Hersteller zu kaufen.</p>
<p>Vielleicht muss allgemein in diesem Bereich eine Zäsur her.</p>
<p>Im Folgenden sieht man den 3D-Drucker von Solidoodle. Das nächste wieder zeigt dann, das Nonplusultra-Modell von MakerBot für 2000 US-Dollar. Letzteres kann man bereits bestellen &#8211; 10-12 Wochen Wartezeit muss man aber einkalkulieren. <a href="http://store.makerbot.com/replicator-404.html" target="_blank">HIER geht es zum Bestellformular</a> &#8211; 1750 US-Dollar für die Basis-Version. Mit Dual-Extruder sind es dann 2000 US-Dollar.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/A6z6kyISTR4?rel=0" frameborder="0" width="595" height="433"></iframe></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/DY6VSu-oOws?rel=0" frameborder="0" width="595" height="332"></iframe></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.slashgear.com/solidoodle-3d-printer-is-just-500-27225144/" target="_blank">slashgear.com</a></p>
<p>Related posts:</p><ol>
<li><a href='http://www.tech-blog.net/zukunft-ohne-farbpatronen-solar-drucker/' rel='bookmark' title='Zukunft ohne Farbpatronen: Solar-Drucker'>Zukunft ohne Farbpatronen: Solar-Drucker</a></li>
<li><a href='http://www.tech-blog.net/schokolade-aus-dem-3d-drucker/' rel='bookmark' title='Schokolade aus dem 3D-Drucker'>Schokolade aus dem 3D-Drucker</a></li>
<li><a href='http://www.tech-blog.net/drucker-c510-dockingstation-fur-tablet-pc-von-hp/' rel='bookmark' title='Drucker C510: Dockingstation für Tablet PC von HP'>Drucker C510: Dockingstation für Tablet PC von HP</a></li>
</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MIT: Neue Kamera nimmt Fotos &#8220;um die Ecke&#8221; auf</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/mit-neue-kamera-nimmt-fotos-um-die-ecke-auf/</link>
		<comments>http://www.tech-blog.net/mit-neue-kamera-nimmt-fotos-um-die-ecke-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 12:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Laser]]></category>
		<category><![CDATA[MIT]]></category>
		<category><![CDATA[Über Bande]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer heutzutage ein Foto machen will, der muss die Kamera auf das Objekt halten und abdrücken. Wenn eine Wand dazwischen ist, dann fotografiert man eben die Wand. Vielleicht wird sich das aber in der Zukunft ändern. Ein Forscher-Team vom Massachusetts Institute of Technology stellte kürzlich eine neuartige Kamera vor, mit der man sozusagen Bilder um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13383" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/03/object2.jpg"><img class="size-medium wp-image-13383" title="MIT: Neue Kamera nimmt Fotos um die Ecke auf Zukunft Über Bande Technik MIT Laser kamera " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/03/object2-300x168.jpg" alt="MIT: Neue Kamera nimmt Fotos um die Ecke auf Zukunft Über Bande Technik MIT Laser kamera " width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">(C) MIT</p></div>
<p>Wer heutzutage ein Foto machen will, der muss die Kamera auf das Objekt halten und abdrücken. Wenn eine Wand dazwischen ist, dann fotografiert man eben die Wand. Vielleicht wird sich das aber in der Zukunft ändern.</p>
<p>Ein <a href="http://web.mit.edu/~velten/www/" target="_blank">Forscher-Team</a><a href="http://web.mit.edu/~velten/www/" target="_blank"> vom Massachusetts Institute of Technology</a> stellte kürzlich eine neuartige Kamera vor, mit der man sozusagen Bilder um die Ecke machen kann. Streng genommen müsste es aber heißen, dass man damit Fotos über Bande machen kann.</p>
<h4>Funktionsweise</h4>
<p>Die Kamera hat nicht nur das uns allen bekannte Objektiv, sondern auch einen Laser. Sie hat eine sehr kurze Belichtungszeit und kann eine Billionen Bilder pro Sekunde aufnehmen. Das Laserlicht dient der Kamera zusätzlich als Lichtquelle, um ein Bild herzustellen.</p>
<p><span id="more-13380"></span>Im Beispiel der Forscher zeigen sie, wie sie eine Person bzw. einen Dummy in einem Raum fotografieren. Die Kamera wird von außen auf die offene Tür gerichtet, der gepulste Laserstrahl trifft über Bande (also über die Tür) auf das zu fotografierende Objekt. Dieses Laserlicht wird nun vom Objekt wieder zurückgeworfen und landet zum Teil im Objektiv der Kamera.</p>
<p>Die Kamera kann dieses gepulste Licht erkennen und baut damit dann ein Foto des Objektes. Das dauert aktuell noch sehr lange, da der Laser das Objekt zeilenweise mit Licht beschießen muss.</p>
<h4>Noch lange nichts für den Alltag</h4>
<div id="attachment_13381" class="wp-caption alignright" style="width: 234px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/03/mit1.jpg"><img class="size-medium wp-image-13381" title="MIT: Neue Kamera nimmt Fotos um die Ecke auf Zukunft Über Bande Technik MIT Laser kamera " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/03/mit1-224x300.jpg" alt="MIT: Neue Kamera nimmt Fotos um die Ecke auf Zukunft Über Bande Technik MIT Laser kamera " width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(C) MIT</p></div>
<p>Diese Technologie wird noch lange nichts für den Alltag bleiben. Der Grund dafür ist, dass so ein Foto sehr lange dauert. Die Forscher gehen aber davon aus, dass man irgendwann in Zukunft diese Zeit auf ca. 10 Sekunden drücken kann. Das würde mit Hilfe besserer Kameratechnik und besseren Algorithmen passieren.</p>
<p>Wie die Bilder schon zeigen entsteht dabei &#8211; bei diesem Prototyp zumindest &#8211; kein Foto, wie wir es von unseren Kameras kennen. Eher ist es eine grobe Dreidimensionale Darstellung des Objekts mit der wohl niemand von uns zufrieden wäre.</p>
<h4>Anwendungsgebiete solcher Technologie</h4>
<p>Auch in dieser Qualität gäbe es genug Anwendungsgebiete. Beispielsweise könnten Sondereinsatzkommandos bei Geiselnahmen zuerst ohne dass die Geiselnehmer es wissen, den Raum, die Position der Menschen etc. bestimmen, um so besser eingreifen zu können.</p>
<p>Aktuell ist das Thema &#8220;Autonome Autos&#8221; nicht zu vernachlässigen. Mig Hilfe solcher System könnten diese Autos um die Kurve schauen, um fest zu stellen, ob sich dort eventuell Objekte befinden oder viel Verkehr herrscht. Aber auch in von Menschen gesteuerten Autos wäre diese Technologie zum gleichen Zweck sinnvoll.</p>
<h4>Kritik und Realität</h4>
<p>Schaut man sich das Foto ganz oben genauer an, erkennt man, dass das Objekt vor einer speziellen Wand steht. Es ist anzunehmen, dass diese Wand das gepulste Laserlicht nur schwach reflektiert, so dass das Laserlicht wirklich nur vom Objekt zurückgeworfen wird. In der Realität geht das natürlich nicht.</p>
<p>Aber so funktioniert Forschung. Man tastet sich langsam heran. Verbessert die Technologie, lässt sie feiner werden und irgendwann kann man dann auch richtige Fotos damit schießen. Das ist eben die Zukunft. Man möge sich mal an die Anfänge der Fotografie erinnern.</p>
<p>Wer sich nicht daran erinnern kann, der sieht im folgenden das erste Bild, das ein Mensch mit der vermutlich ersten Kamera geschossen hat. Es stammt von Joseph Nicéphore Niépce aus dem Jahr 1826. Auf Wikipedia gibt es weitere<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fotografie" target="_blank"> Informationen</a>.</p>
<div id="attachment_13382" class="wp-caption aligncenter" style="width: 584px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/03/800px-View_from_the_Window_at_Le_Gras_Joseph_Nicéphore_Niépce.jpg"><img class=" wp-image-13382" title="MIT: Neue Kamera nimmt Fotos um die Ecke auf Zukunft Über Bande Technik MIT Laser kamera " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/03/800px-View_from_the_Window_at_Le_Gras_Joseph_Nicéphore_Niépce.jpg" alt="MIT: Neue Kamera nimmt Fotos um die Ecke auf Zukunft Über Bande Technik MIT Laser kamera " width="574" height="398" /></a><p class="wp-caption-text">(C) Wikipedia | Gemeinfrei</p></div>
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		<title>Wissenschaftler stellen die &#8220;Deactivated Friend Attack&#8221; vor &#8211; neue Lücke in den Facebook-Privatsphären-Einstellungen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 15:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Security]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Virus]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end -->Die beiden IT-Wissenschaftler Shah Mahmood and Yvo Desmedt vom University College London haben kürzlich ein abstraktes Paper auf Arxiv veröffentlicht, in dem sie eine neue Methode vorstellen, um an private Daten von Facebook-Accounts zu kommen. Funktionsweise: Fremden Menschen einen Friendrequest schicken Der erste Teil ihrer Methode ist nichts neues &#8211; Kriminelle und Spammer erstellen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end --><div id="attachment_7117" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2011/08/n_1234209334_facebook_logo.jpg"><img class="size-medium wp-image-7117" title="Wissenschaftler stellen die Deactivated Friend Attack vor   neue Lücke in den Facebook Privatsphären Einstellungen Virus privatsphäre IT Security Forschung Facebook Angriff Account " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2011/08/n_1234209334_facebook_logo-300x99.jpg" alt="Wissenschaftler stellen die Deactivated Friend Attack vor   neue Lücke in den Facebook Privatsphären Einstellungen Virus privatsphäre IT Security Forschung Facebook Angriff Account " width="300" height="99" /></a><p class="wp-caption-text">(C) Facebook</p></div>
<p>Die beiden IT-Wissenschaftler Shah Mahmood and Yvo Desmedt vom University College London haben kürzlich ein abstraktes Paper auf Arxiv veröffentlicht, in dem sie eine <strong>neue Methode</strong> vorstellen, um an <strong>private Daten von Facebook-Accounts</strong> zu kommen.</p>
<h4>Funktionsweise: Fremden Menschen einen Friendrequest schicken</h4>
<p>Der erste Teil ihrer Methode ist nichts neues &#8211; Kriminelle und Spammer erstellen <strong>in Massen Fakeaccounts</strong> und fügen wahllos Menschen als Freunde hinzu. Traurigerweise hinterfragen viele solche Requests nicht und nehmen die &#8220;Freundschaft&#8221; mit den eigentlich vollkommen unbekannten Personen an.</p>
<p>Solche Anfragen sind je nach Region<strong> angepasst an die Zielgruppe</strong> &#8211; man kann davon ausgehen, dass ein deutsches Opfer eine solche Freundesanfrage von einer Person bekommen würde, die einen deutschen Vor- und Nachnamen hat. Im besten Fall wurden auch schon einige <strong>Freunde des Opfers erfolgreich geadded</strong>, so dass das eigentliche Opfer noch weniger Verdacht hat. Schließlich ist der Angreifer in dem Fall schon Freund eines Freundes.<br />
<span id="more-13360"></span></p>
<h4>Funktionsweise: Facebook-Account deaktivieren</h4>
<p>Nun kommt der neue Teil &#8211; im Grund ist das aber auch schon bekannt. Man kann auf <a href="https://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> den eigenen <strong>Account einfach deaktivieren</strong>, wenn man nichts mehr mit dem Netzwerk zu tun haben will. In so einem Fall verschwindet man aus der Freundesliste aller Freunde. Entscheidet man sich dann irgendwann wieder das Netzwerk zu nutzen, kann man den alten <strong>Account problemlos wiederherstellen</strong>, samt Einstellungen, Daten und Freundesliste. Ab dann taucht man wieder in der Freundesliste der alten Freunde auf.</p>
<p>Diesen Umstand machen sich die Angreifer hier zu nutze. Nach dem erfolgreichen Hinzufügen von diversen Personen bzw. der Zielperson, deaktivieren sie den eigenen Account. Das Opfer hat dann <strong>keine Möglichkeit den Angreifer/Spammer aus der Freundesliste zu entfernen</strong> oder zu blockieren.</p>
<p>Im besten Fall gerät die Person, die das Opfer geadded hat, in Vergessenheit.</p>
<h4>Funktionsweise: Aktivierung des Accounts &#8211; Ausspähen von Daten</h4>
<p>Im letzten Teil aktivieren die Angreifer ihren alten Account nach &#8211; z.B. mehreren Tagen oder Monaten und können so ganz normal als Freunde der Opfer deren <strong>Daten einsammeln</strong>.</p>
<p>Das geschieht natürlich mit Hilfe <strong>spezieller Programme</strong>, die so etwas automatisieren und alle Daten, die die Opfer ihren Freunden zur Verfügung stellen, speichern. Das reicht von E-Mail-Adressen, Namen, Interessen bis Statusupdates der letzten Tage.</p>
<p>Anschließend wird der Angreifer wieder seinen Account deaktivieren &#8211; er ist wieder weg von der Freundesliste und kann später nochmal neuere Informationen holen bzw. kopieren.</p>
<h4>Voraussetzungen für einen erfolgreichen Angriff</h4>
<p>In erster Linie muss natürlich der das Opfer den Angreifer als Freund annehmen und ihn dann nicht wieder rausschmeißen aus der Freundesliste. Denn wenn der Angreifer den Account nicht deaktiviert kann man als Opfer denjenigen blockieren und entfernen.</p>
<p>In zweiter Linie müssen dem Angreifer natürlich <strong>Daten angeboten werden</strong>. Wer keine Daten in seinem Profil abspeichert oder nichts mit seinen Freunden teilt, der wird auch keine Daten verlieren &#8211; jedenfalls nicht viele. Name und Freundesliste sind meistens weg.</p>
<h4>Gedanken, die sich die Angreifer machen</h4>
<p>Die Forscher haben eine mathematische Formel aufgestellt, die die Wahrscheinlichkeit wiedergibt, dass der Angriff nicht erfolgreich verläuft:</p>
<div id="attachment_13361" class="wp-caption aligncenter" style="width: 433px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/03/formeln_facebook_angriff.png"><img class="size-full wp-image-13361" title="Wissenschaftler stellen die Deactivated Friend Attack vor   neue Lücke in den Facebook Privatsphären Einstellungen Virus privatsphäre IT Security Forschung Facebook Angriff Account " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/03/formeln_facebook_angriff.png" alt="Wissenschaftler stellen die Deactivated Friend Attack vor   neue Lücke in den Facebook Privatsphären Einstellungen Virus privatsphäre IT Security Forschung Facebook Angriff Account " width="423" height="66" /></a><p class="wp-caption-text">(C) Shah Mahmood und Yvo Desmedt</p></div>
<p>Die Faktoren <img src="http://latex.codecogs.com/gif.latex?p_%7Bi%7D" alt="Wissenschaftler stellen die Deactivated Friend Attack vor   neue Lücke in den Facebook Privatsphären Einstellungen Virus privatsphäre IT Security Forschung Facebook Angriff Account "  title="Wissenschaftler stellen die Deactivated Friend Attack vor   neue Lücke in den Facebook Privatsphären Einstellungen Virus privatsphäre IT Security Forschung Facebook Angriff Account " /> mit i von 1 bis 8 (grade Zahlen versteht sich) stehen für<strong> einzelne Wahrscheinlichkeit</strong>. Beispielsweise steht <img src="http://latex.codecogs.com/gif.latex?p_%7B1%7D" alt="Wissenschaftler stellen die Deactivated Friend Attack vor   neue Lücke in den Facebook Privatsphären Einstellungen Virus privatsphäre IT Security Forschung Facebook Angriff Account "  title="Wissenschaftler stellen die Deactivated Friend Attack vor   neue Lücke in den Facebook Privatsphären Einstellungen Virus privatsphäre IT Security Forschung Facebook Angriff Account " /> für die Wahrscheinlichkeit, dass ein Opfer die Freundesliste rechtzeitig checkt und den Angreifer entfernt. <img src="http://latex.codecogs.com/gif.latex?p_%7B2%7D" alt="Wissenschaftler stellen die Deactivated Friend Attack vor   neue Lücke in den Facebook Privatsphären Einstellungen Virus privatsphäre IT Security Forschung Facebook Angriff Account "  title="Wissenschaftler stellen die Deactivated Friend Attack vor   neue Lücke in den Facebook Privatsphären Einstellungen Virus privatsphäre IT Security Forschung Facebook Angriff Account " /> steht beispielsweise für die Wahrscheinlichkeit, dass Opfer zu der Zeit Online ist, wenn der Angreifer den Account aktiviert und das Opfer den Angreifer in der Freundesliste sieht. Die weiteren Faktoren haben ähnliche Bedeutungen, die man im Abstract Paper nachlesen kann (siehe Link unten).</p>
<p>Zusätzlich haben die Wissenschaftler Studien durchgeführt mit denen Aussagen getroffen werden können, wann so ein Angriff am erfolgreichsten ist. Die Studien bzw. die einzelnen Phasen des Angriffs gingen teilweise über mehr als 250 Tage, in denen die Forscher ihre Theorie geprüft haben.</p>
<p>Beispielsweise ist die große Mehrheit von mehr als 90% zwischen den 0:00 und 6:00 Uhr nicht auf Facebook online und kann in der Zeit den Angreifer, der seinen Account aktiviert, nicht sehen und nicht blockieren.</p>
<h4>Aufruf an Facebook &#8211; einige Lösungsansätze</h4>
<div id="attachment_9404" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2011/11/Mark-Zuckerberg-Facebook-Founder.jpg"><img class="size-medium wp-image-9404" title="Wissenschaftler stellen die Deactivated Friend Attack vor   neue Lücke in den Facebook Privatsphären Einstellungen Virus privatsphäre IT Security Forschung Facebook Angriff Account " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2011/11/Mark-Zuckerberg-Facebook-Founder-300x213.jpg" alt="Wissenschaftler stellen die Deactivated Friend Attack vor   neue Lücke in den Facebook Privatsphären Einstellungen Virus privatsphäre IT Security Forschung Facebook Angriff Account " width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">(C) Facebook</p></div>
<p>Hier steht Facebook selbst in der Pflicht eine entsprechende Lösung zu präsentieren. Das Problem an sich könnte man schnell beheben, in dem beispielsweise Personen, die ihren Account deaktiviert haben und nach einer Weile wieder aktivieren nicht Zugang zu den alten Freunden haben. Stattdessen könnte Facebook automatisch alten Freunden Freundesanfragen schicken, die zuvor angenommen werden müssen. Wer hier jede 2 Tage von einem &#8220;Bekannten&#8221; eine Freundesanfrage bekommt, sollte stutzig werden.</p>
<p>Facebook könnte auch verbieten seinen Account ständig zu deaktivieren und zu aktivieren. Wer regelmäßig seinen Account deaktiviert und nur für kurze Zeit aktiviert, der sollte gesperrt werden.</p>
<p>Auch könnte den Opfern einfach angezeigt werden, welche Personen ihren Account deaktiviert haben, damit diese trotzdem die Möglichkeit haben, den deaktivierten Account zu blockieren.</p>
<p>Accounts, die sich immer wieder deaktivieren und aktivieren könnten von Facebook auch entsprechend markiert werden, so dass man ein Auge drauf haben kann.</p>
<p>Die beste Lösung wäre aber vermutlich, wenn Facebook Accounts nicht deaktiviert, sondern wirklich löscht. So wie es die meisten auch wirklich wollen, wenn sie sich von Facebook verabschieden. So wie es auf z.B. Twitter und Google+ der Fall ist.</p>
<p><em>Allgemein können User jetzt schon vorsorgen, indem sie so wenig Daten von sich veröffentlichen, wie möglich. Es ist im übrigen sinnvoll die eigene Freundesliste vor ALLEN zu verbergen. Damit wird das Problem an sich nicht behoben, aber Angreifer haben dadurch die Möglichkeit noch mehr Opfer zu finden und die Angriffe authentischer zu gestalten.</em></p>
<h4>Abstraktes Paper</h4>
<p>Wer sich für die Details interessiert, <a href="http://arxiv.org/pdf/1203.4043v1.pdf" target="_blank">findet auf Arxiv das Paper</a> der beiden Forscher. Es umfasst nur einige Seiten auf Englisch und ist durchaus lesenswert.</p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		<title>Microsoft zeigt NUIverse Surface 2.0-App für das Surface</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/microsoft-zeigt-nuiverse-surface-2-0-app-fur-das-surface/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 14:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
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		<category><![CDATA[SUR40]]></category>
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		<category><![CDATA[Touchdisplay]]></category>

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		<description><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end -->Microsoft hat vor längerem schon das Surface vorgestellt &#8211; praktisch ein großer Tisch, der eigentlich ein Touchdisplay ist. Seit längerem ist SUR40 &#8211; so der Produktname &#8211; in Deutschland erhältlich &#8211; kostet aber unheimlich viel und ist daher vorerst wohl nur für den professionellen Bereich bestimmt. Als Beispiele wurden hier z.B. Museen genannt, wo so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_end --><!-- google_ad_section_start(weight=ignore) --><!-- google_ad_section_end --><div id="attachment_13077" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-am-2012-03-15-154826.png"><img class="size-medium wp-image-13077" title="Microsoft zeigt NUIverse Surface 2.0 App für das Surface Zukunft Touchdisplay Surface SUR40 Microsoft " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-am-2012-03-15-154826-e1331822957261-300x151.png" alt="Microsoft zeigt NUIverse Surface 2.0 App für das Surface Zukunft Touchdisplay Surface SUR40 Microsoft " width="300" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">(C) Youtube</p></div>
<p>Microsoft hat vor längerem schon das Surface vorgestellt &#8211; praktisch ein großer Tisch, der eigentlich ein Touchdisplay ist. <a href="http://www.tech-blog.net/microsoft-surface-sur40-in-deutschland-erhaltlich/">Seit längerem ist SUR40 &#8211; so der Produktname &#8211; in Deutschland erhältlich</a> &#8211; kostet aber unheimlich viel und ist daher vorerst wohl nur für den professionellen Bereich bestimmt. Als Beispiele wurden hier z.B. <strong>Museen</strong> genannt, wo so etwas zur Veranschaulichung eingesetzt werden könnte und vermutlich wird.</p>
<p>Mit der <strong>NUIverse Surface 2.0</strong>-Applikation hat Microsoft nun ein Beispiel für den Einsatz gezeigt &#8211; in dem Fall wäre so ein Table sicherlich am besten in einem Planetarium untergebracht, wo den Besuchern damit das Universum, Planeten etc. näher gebracht werden sollen.</p>
<p>Schaut euch das folgende <strong>Demo-Video</strong> an &#8211; es ist wirklich erstaunlich, wie das ganze rüberkommt. So etwas zu Hause wäre auch nicht schlecht&#8230;<span id="more-13076"></span></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/YzoXPav7uzs?rel=0" frameborder="0" width="590" height="330"></iframe></p>
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</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DARPA-Chefin wechselt zu Google in leitende Position</title>
		<link>http://www.tech-blog.net/darpa-chefin-wechselt-zu-google-in-leitende-position/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 12:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Damian S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Google X]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessante Entwicklung die es grad drüben in den USA gibt. Die DARPA kennt vermutlich jeder, eine recht mysteriöse Unterorganisation des US-Verteidigungsministeriums, die für die Forschung zuständig ist. Von dort kommen diverse fortschrittliche Technologien an die Öffentlichkeit und es ist immer wieder faszinierend. Ein nettes Beispiel ist AlphaDog. Wie dem auch sei &#8211; die Chefin &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12946" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/03/800px-DARPA_Logo.jpg"><img class="size-medium wp-image-12946" title="DARPA Chefin wechselt zu Google in leitende Position Google X Google Geheimprojekte Forschung Dugan DARPA Chef " src="http://www.tech-blog.net/wp-content/uploads/2012/03/800px-DARPA_Logo-300x153.jpg" alt="DARPA Chefin wechselt zu Google in leitende Position Google X Google Geheimprojekte Forschung Dugan DARPA Chef " width="300" height="153" /></a><p class="wp-caption-text">(C) DARPA | DoD | USA via Wikipedia</p></div>
<p>Interessante Entwicklung die es grad drüben in den USA gibt. Die DARPA kennt vermutlich jeder, eine recht mysteriöse Unterorganisation des US-Verteidigungsministeriums, die für die Forschung zuständig ist. Von dort kommen diverse fortschrittliche Technologien an die Öffentlichkeit und es ist immer wieder faszinierend. Ein nettes Beispiel <a title="Boston Dynamics: aus “BigDog” wird “AlphaDog” + neues Video" href="http://www.tech-blog.net/boston-dynamics-aus-bigdog-wird-alphadog-neues-video/">ist AlphaDog</a>.</p>
<p>Wie dem auch sei &#8211; die Chefin &#8211; Dr. Regina Dugan hat die DARPA nach ihrem Antritt erfolgreich reformiert und organisiert und ist nun offenbar bereit eine neue Position in einem anderen Konzern zu übernehmen. Und ratet mal wohin sie geht &#8211; nämlich zu Google. Google hat mittlerweile bestätigt, dass alles stimmt und Dugan eine führende Rolle einnehmen wird. Mehr Details zu den Aufgabenbereichen der Dame wurden aber nicht genannt.</p>
<p><span id="more-12945"></span>Das erste was uns dazu eingefallen ist, ist Google X &#8211; das gehört ebenfalls zu Google und bei diesem Unterfangen geht es um diverse noch geheime Technologien, die Google entwickelt. Das wäre eine passende Position für Dugan. AllThingsD findet das genauso. Erfahrung mit geheimen Projekten hat Dugan ja bereits.</p>
<p>Quelle: <a href="http://allthingsd.com/20120312/darpas-regina-dugan-will-join-google/?mod=atdtweet" target="_blank">allthingsd.com</a></p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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