ACIII

Assassin‘s Creed 3 – Ein kleiner Einblick

Assassin‘s Creed 3 – Ein kleiner Einblick

(C) Ubisoft


Seit dem 30.10.12 ist Assassin‘s Creed III nun verfügbar, ich selber bin noch nicht am Ende der Story angelangt – ein gutes Zeichen, normalerweise bin ich innerhalb von 2-3 Tagen durch. Dieses Mal habe ich mir jedoch auch die Zeit genommen, einige Nebenmissionen zu machen, bevor die Story beendet wurde. Sonst beende ich immer die Story – und mache anschließend den Nebenkram, das führt aber dazu, dass ich so einige hilfreiche Objekte während des Durchspielens nicht einsetzen kann.

Wie alle bereits wissen sollten – die Story ist dieses Mal weder in Italien, noch in der Türkei, – das Szenario ist die amerikanische Revolution. Benjamin Franklin, Charles Lee und George Washington spielen in diesem Teil eine wichtige Rolle.

Spielt sich ganz nett, wobei mir die typische Assassin’s Creed Atmosphäre etwas gefehlt hat. Ich fand die vorherigen Teile echt überragend, vor allem AC:Brotherhood und AC II. Dies ist aber nicht weiter tragisch, da so einige Funktionen übernommen wurden – Beispielsweise das rekrutieren von Assassinen. Rüstungs-Upgrades scheint es nicht mehr zu geben (korrigiert mich, wenn ich falsch liege), ich bin schon relativ weit in der Story und habe bisher lediglich Monturen entdeckt, aber nichts, das die Lebensanzeige steigert.

Eine Sache die Ubisoft meiner Meinung nach nicht gut hinbekommen hat, sind die Kamerawinkel während eines Kampfes. Die Kamera schwenkt hin und her, manchmal hinter einen Baum/eine Mauer etc. – das führt dazu, dass man seinen eigenen Charakter nicht sehen kann. Man weiß nicht, wann man kontern kann oder wo die Gegner stehen. Dies passiert zwar nicht in jedem Kampf(glücklicherweise), jedoch stört es ab und zu.

Zurück zum positiven, – Die Story fesselt, aber erst nach Sequenz 4(oder 5), vorher ist das Spiel nicht so berauschend, nachdem man den Anfang jedoch geschafft hat, wird es immer besser. Hauptstory, Sammelbare Objekte, Rätsel und Nebenmissionen(Assassinen Rekrutieren, Bürger Missionen,Seeschlachten), Langeweile dürfte man keine haben. Zudem werden lustige Fakten zu Benjamin Franklin erwähnt, die sonst nicht so in den Vordergrund treten.
Da ich auch nicht zu viel verraten möchte, gehe ich nicht näher auf diese Missionen ein.

Wie erwartet verwenden viele Wachen Schusswaffen, diese sind recht effektiv, brauchen aber eine Weile, bis sie nachgeladen werden(zum Glück). Die Kämpfe sind so gestaltet wie in den vorherigen Teilen, Konter sind sehr effektiv. Erkunden kann man die Städte Boston und New York, natürlich im Free-Running-Gameplay. Zusätzlich zu diesen zwei Städten, gibt es noch das „Grenzland“ und eine Siedlung, wozu diese dient, solltet ihr lieber selber herausfinden.

Da ich es selbst noch nicht durch habe, kann ich leider nicht sagen, wie lange die Story dauert. Es sollten schon mehr als 10 Stunden sein, es sei denn, man rast durch die Missionen ohne sich die Cutscenes anzusehen.
Bisher macht das Spiel echt Spaß, – trotz einiger Bugs und fehlender AC Atmosphäre.

Show Comments

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>