Umstellung beim Abonnieren der Feeds von TechBlog
Heute sind wir vom WordPress-System auf Googles Feedburner umgestiegen und bitten daher alle Abonnamenten des normalen Feeds umzusteigen – ändern tut sich dadurch natürlich nichts für euch. Grund für diesen Schritt sind einige E-Mails, die uns erreicht haben und in denen wir gebeten wurden es anzubiete. Vermutlich liegt es daran, dass so wesentlich mehr RSS-Reader kompatibel sind.
Wer Feeds nicht kennt, der sollte sie sich vielleicht mal näher anschauen – man kann sich damit recht viel Zeit ersparen. Wer oft verschiedene und viele Websites besucht, der kann mit einem RSS-Reader alle seine Lieblingsseiten laden und mit ihm eben alle lesen. Man muss nicht mehr stundenlang die Websites laden – alles passiert – meist – automatisch.
Man bekommt meistens neben der Überschrift der Artikel einen kurzen Ausschnitt aus dem Inhalt – wenn man mehr erfahren will, kann man durch Klicken die Website im Browser öffnen. Simple Geschichte.
Mit der “NukeMap” feststellen, wie stark eine Atombombe ist
Alex Wellerstein hatte eine wirklich gute Idee. Mit Hilfe von Google Maps hat eine Website programmiert, auf der man eintragen kann, wo eine Atombombe explodieren soll und natürlich wie stark sie ist – je nach Angaben kann man so sehen, wie groß z.B. der Explosionsradius ist oder etwa wo die Zone ist, in der man sterben würde.
Ganz interessant auch die Auswahl der verfügbaren Atombomben – das kleinste Modell, das man explodieren lassen kann ist die “Davy Crockett” mit 20 Tonnen. Würde sie in Berlin explodieren, würde sie ein paar Straßenzüge vernichten und um Umkreis von 500 Metern sehe es sehr schlecht aus.
Schlusslicht ist die Zar-Bombe, die “stärkste jemals gezündete Wasserstoffbombe” laut Wikipedia. Diese Bombe wäre ca. 4000 Mal stärker als die, die Hiroshima vernichtet hat. Lässt man diese Bombe in Berlin-Mitte explodieren, ist die komplette Stadt dem Erdboden gleich gemacht. Im Umkreis von 77.06 Kilometern erleidet man an Verbrennungen dritten Grades. Ungünstig also.
MWC 2012: LG Optimus 4X HD wird vorgestellt
Kategorie: Smartphones - Veröffentlicht am: 22. February 2012
Woran merkt man, dass schon bald der MWC 2012 stattfindet? Richtig – der Newsschwerpunkt verschiebt sich in den Bereich mobiler Plattformen, außerdem werden immer mehr neue Smartphones und Tablets gezeigt. In diesem Fall geht es um ein bekanntes Smartphone, welches zuvor mit LG X3 beschrieben wurde.
Nun weiß man dazu ein wenig mehr – auf dem MWC 2012 wird man das Smartphone unter dem Namen LG Optimus 4X HD vorstellen. Der Name passt gut zur Ausstattung, wenn man ihn mit den Vorgängern vergleicht. Das Optimus 2X war ein Dualcore-Smarphone, das 4X HD ist folglich ein Quadcore-Smartphone mit HD-Display.
Im Detail wird LG hier ein 4.7 Zoll großes 720p Display verbauen. Die Kamera wird 8 Megapixel haben. nVidia wird einen Tegra 3-Quadcore beisteuern. Die Auflösung des Displays liegt bei 1280 x 720 Pixeln. Der interne Speicher ist 16 GB groß, lässt sich aber mittels microSD erweitern. Als OS kommt natürlich Android 4.0 zum Einsatz. NFC, LTE bzw. 21Mbps HSPA werden ebenfalls unterstützt.
Insgesamt zeigt sich, dass LG doch einige wirklich interessante Smartphones beim MWC 2012 zeigen wird. Wir sind gespannt auf die ersten Videos und Hands-On’s.
Unlock-Tool für das ASUS Transformer Prime erhältlich
Zu Beginn – als das Transformer Prime von Asus so langsam auf den Markt kam – war die Empörung groß, als sich herausstellte, dass Der Bootloader vom Prime verschlüsselt ist. Asus wollte offenbar Moddern das Leben schwer machen – jedenfalls kam die Message so bei den Leute an. Recht schnell lenkte ASUS ein und versprach in Kürze ein Tool, mit dem man den Bootloader freischalten kann, um den Weg frei für CustomROMs zu machen.
Nun ist es soweit – das Tool kann heruntergeladen werden. Wer nichts mit CustomROMs, Hacks etc. zu tun hat, der sollte lieber die Finger von dem Tool lassen. Man muss nämlich wissen, dass mit der Freischaltung des Bootloaders die Garantie des Tablets erlischt. ASUS überlässt also den Käufern die Wahl. Wie gesagt, in Zukunft werden sicherlich einige interessante Mods für das Tablet erscheinen. Ein gutes Beispiel ist die Portierung von Ubuntu auf das Tablet. Da klappt einiges noch nicht, aber wenn alles fertig ist, könnte Ubuntu ein wirklich schönes OS auf dem Tablet sein. Mit passender Dockingstation und ggf. einer Maus und Tastatur kann man da sicherlich super mit Arbeiten, wenn man bedenkt, wie viel Software es für Linux gibt.
MWC 2012: Fujitsu wird Tegra 3-Smartphone mit 13.1 MP-Kamera vorstellen
Im Grunde ist es nicht neu, dass Fujitsu in den Mobile-Bereich einsteigen will und wird. Schon während der CES 2012 hat das Unternehmen Smartphones und Tablets gezeigt – und schlecht war das, was gezeigt wurde auf keinen Fall. Mit Tests und Details hat Fujitsu aber gespart, die meisten Geräte auf der CES konnte man nur hinter Glas sehen.
Auf dem MWC 2012 in ein paar Tagen werden Besucher jedoch die Möglichkeit haben, mehr mit diesen neuen Geräten zu spielen – darauf freuen wir uns schon sehr, auch wenn wir leider nicht auf dem MWC 2012 sein können. Zurück zum Smartphone.
Gezeigt wird offenbar das bereits angekündigte Tegra 3-Smartphone, das bisher keinen speziellen Namen trägt. Zu den Spezifikationen sind einige Informationen dazu gekommen. Der Tegra 3-SOC wird mit 1.5 Ghz getaktet sein. Die Displaygröße liegt bei 4.6 Zoll – dazu gibt es leider keine weiteren Details, wie etwa die Auflösung. Staub- und Wasserfest soll das Smartphone auch sein. Interessant wird es, wenn man sich die Angaben zur Kamera anschaut – 13.1 Megapixel soll diese haben. Außerdem soll ein Fingerprint-Reader zum Einsatz kommen. Letzteres eröffnet so einige neue interessante Möglichkeiten, sein Smartphone schnell und einfach zu entsperren. Als OS wird Fujitsu hier natürlich Android 4.0 einsetzen.
“Rückkontaktierte Heteroübergang-Solarzelle” mit einem Wirkungsgrad von 20.2 %
Kategorie: Technik, Wissenschaft, Zukunft - Veröffentlicht am: 22. February 2012
Gute Nachrichten gibt es aus Berlin. Am Institut für Silizium-Photovoltaik des Helmholtz-Zentrum Berlin wurde eine neue Solarzelle in Zusammenarbeit mit dem Institut für Solarenergieforschung Hameln entwickelt. Die rückkontaktierte Heteroübergang-Solarzelle erreichte bereits in einem unabhängigen Test einen Wirkungsgrad von 20.2% – bisher waren 15-16% im Bereich des Möglichen.
Das besondere ist, dass hier Technologien zum Einsatz kommen, die schon länger bekannt sind. Bei der Entwicklung dieser Solarzelle wurden die Vorteile von zwei bereits bekannten Photovoltaik-Technologien in einer Zelle vereint – Rückkontakte und Siliziumheterokontakte.
Die Forscher gehen davon aus, dass man noch bis ca. 25 % kommt, was den Wirkungsgrad angeht. LG soll bereits ein Modul hergestellt haben, dass auf 22 % kommt – hier gibt es aber keine unabhängige Bestätigung des Wirkungsgrades.
EU stellt mehr Geld für Exascale-Computer bereit
Supercomputing wird immer wichtiger – zu Wettermodellierung, zur Berechnung komplexer Systeme etc pp. Sogar das Nachbilden eines Gehirnes in einer virtuellen Umgebung wäre mit genug Rechenleistung möglich – da sind wir aber noch nicht. Um diese Aufgabe zu bewerkstelligen wäre eine Rechenleistung von knapp unter 40 Petaflops nötig. Die schnellsten Superrechner dieser Welt liegen aktuell bei 10 Petaflop – der ein oder andere, der 20 Petaflop erreichen soll, wird aber bereits gebaut.
Dass dieses Gebiet so enorm wichtig ist, wird auch von der EU bestätigt. Man hat sich nämlich dazu entschlossen die Investitionen in Projekte, bei denen es um Exaflop-Rechner geht, zu verdoppeln. Bisher wurden 630 Millionen Dollar für solche Projekte bereit gestellt. Nun sind es 1.2 Milliarden Dollar.
Das Ziel ist es, so schnell wie möglich, einen Computer zu bauen, der eine Rechenleistung von einem Exaflop hat. Das entspricht einer Verhundertfachung der Leistung verglichen mit einem aktuellen 10 Petaflop-Rechner.
Ubuntu für Android soll bald für MultiCore-Geräte veröffentlicht werden
Kategorie: Smartphones, Software, Tablets, Zukunft - Veröffentlicht am: 21. February 2012
Ein nettes Konzept, was sich die Macher von Ubuntu da überlegt haben – und wie es scheint, wird es auch schon bald umgesetzt werden. “Ubuntu for Android” nennt sich der Spaß. In Zukunft wird es Geräte – Smartphones in erster Linie, vielleicht Tablets – geben, die Android UND Ubuntu als OS nutzen können.
Das funktioniert folgendermaßen. Nutzt man das Smartphone als solches, hat man Android – in dem Sinne also kein Unterschied zu aktuellen Smartphones mit Android-OS. Zusätzlich wird es aber eine Docking-Station geben – bestehend aus Monitor, Tastatur, Dockingstation und Maus. Dockt man das Smartphone dort an, kann man auf einem großen Bildschirm Ubuntu nutzen.
Das Betriebssystem – sowohl Android als auch Ubuntu – ist dabei auf dem internen Speicher des Smartphones zu finden. Daher gibt es keine Probleme beim Verwenden von Dateien innerhalb beider Systeme.
Canonical, die Macher von Ubuntu, werden weitere Details und den ersten Prototypen auf dem MWC 2012 vorstellen. Wir sind da schon wirklich gespannt. Das ganze gefällt uns sehr und kommt einer von uns vor längerem beschriebenen Idee sehr sehr nahe. Es ging darum, dass man seinen kompletten PC in Zukunft IMMER bei sich tragen können wird.
Starke Konkurrenz für nVidias Tegra 3: Qualcomm S4-SOC
Kategorie: Smartphones, Technik - Veröffentlicht am: 21. February 2012
AnandTech hat heute eine Benchmark zu einem S4-SOC von Qualcomm veröffentlicht – noch gibt es keine Geräte auf dem Markt, die diesen SOC nutzen. Nach dem MWC 2012 sollte sich das jedoch ändern. Wenn man die Ergebnisse der Benchmarks in einem Wort zusammenfassen sollte, dann wäre es sicherlich “phänomenal”. So schauen die Ergebnisse nämlich aus, daher lohnt es sich auf die ersten Geräte mit S4-SOC zu warten.
Qualcomm hat dem Technik-Blog den MSM8960 zukommen lassen – dieses Smartphone mit S4-SOC, 1 GB RAM und Android 4.0.3 wurde beispielsweise mit Linpack und BrowserMark getestet. Der S4 wurde in 28 nm gefertigt und basiert auf der Krait-Architektur von Qualcomm. Auf dem SOC befindet sich außerdem eine Ardeno 225 GPU mit 400 Mhz. Die beiden Kerne des SOCs haben je 1.5 Ghz.
Bereis in der Linpack-Benchmark überzeugt der S4. Verglichen mit dem beispielsweise dem Samsung Galaxy S2 (Exynos 4210 – 2x 1.2 Ghz, ARM Mali-400 MP GP) ist der S4 ganze 2.5 Mal schneller. Der Abstand ist wirklich beachtlich. Auch in BrowserMark kann der S4 punkten. Hier ist der Abstand nicht so gravierend, trotzdem ist der S4 auf Platz 1. Verglichen mit dem S2 von Samsung, ist das Testgerät mit S4-SOC doppelt so schnell. Verglichen mit einem iPhone 4S ist das Testgerät 1.2 mal schneller.
Microsoft Office für Apple iPad in den nächsten Wochen
Kategorie: Smartphones, Software, Tablets - Veröffentlicht am: 21. February 2012
UPDATE: Microsoft weiß nicht, um was es geht – da ist nix von einem Office für das iPad bekannt. The Daily beharrt aber auf Richtigkeit. Wenn MS sagt, dass die nichts haben, dann glaube ich MS eher als The Daily. Sorry Guys! ENDE
Gerüchte zu diesem Thema gab es schon vor einigen Monaten, nun kann man sie als bestätigt ansehen. Microsoft Office Suite soll in den kommenden Wochen dem Apple-Team zur Bestätigung geschickt werden, anschließend wird die App im Appstore von Apple zur Verfügung stehen.
The Daily hatte bereits die Gelegenheit die App auf einem Prototypen zu testen. Wie es sich gehört, kann man damit alle bekannten MS Office-Formate öffnen, erstellen oder bearbeiten. Abspeichern kann man sie entweder auf dem iPad lokal oder in der Cloud, um daran beispielsweise mit mehreren Personen zu arbeiten.
Das Design der App, die im großen und ganzen, Word, Powerpoint und Excel umfasst, erinnert stark an die OneNote-App, die man bereits herunterladen kann. Elemente des Metro-Designs von Windows 8 sollen sich auch finden lassen.















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